Wenn Apple im kommenden Herbst seine neuen Betriebssysteme iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 herausbringt, gibt es neben Siri AI, das zunächst nicht innerhalb der EU verfügbar sein wird, vor allem Produktpflege für die Nutzer. Der Konzern will laut eigenen Angaben an vielen Stellen geschraubt haben, um neben besserer Interface-Konsistenz mehr Geschwindigkeit herauszuholen. Die angegebenen Werte lassen dabei durchaus aufhorchen, wobei es viel vom verwendeten Gerät abhängen dürfte.
Optimierungsstift angesetzt
Zunächst wirft etwa macOS 27 einiges an Ballast ab: Routinen, APIs und sonstiger Intel-Code, der für x86-Macs vorgesehen war, können nun weggelassen werden, das Betriebssystem mit dem Codenamen Golden Gate läuft nur noch auf Apple-Silicon-Maschinen mit ARM-Architektur. Zu den Performance-Verbesserungen, die in allen neuen Betriebssystemen stecken, gehören beschleunigte AirDrop-Übertragungen, ein schnellerer Start von Songs in Apple Music, ein schnelleres Laden von Nachrichten in Apple Mail, ein Ende des lahmen HomeKit-Pairings und beschleunigte JavaScript-Verarbeitung im Browser Safari.
„Bis zu 80 Prozent“ schneller soll das alles gehen, so Apple. In iPadOS 27 wird man zudem Fenster schneller wieder los (Schließvorgang beschleunigt), in macOS ist das Erstellen von Accounts schneller geworden und in den Gesundheits- und Fitness-Apps werden Daten schneller aktualisiert beziehungsweise Workouts schneller gestartet. iOS beherrscht eine schnellere Umsetzung von Voice-Control-Befehlen (Sprachsteuerung).












