Während Apple mit iOS 26, macOS 26 und Co. auf große Umbaumaßnahmen etwa beim Design (Stichwort: Liquid Glass) setzte, sollen iOS 27, iPadOS 27, macOS 27 und Co. vor allem der Produktpflege dienen, die die Systeme um Fehler bereinigt sowie teils deutlich beschleunigt. Wer unter iOS 26, Tahoe und den anderen Systemen aufgrund der Apple-Veränderungen leidet, kann sich also freuen. Allein: Testen darf man die Systeme bislang nur, sofern man ein registrierter Entwickler ist. Allerdings steht die öffentliche Beta-Phase kurz bevor: Von Apple wurde einmal mehr der Juli als Starttermin genannt. Ein Überblick, wann es so weit sein könnte – und was zu beachten ist.

Beta-Verteilung und möglicher Release-Termin

Zunächst einmal dies: Sobald Apple die Betaversionen bereitstellt, werden sie über das zentrale Beta-Portal verteilt. Dabei ist eine Hinterlegung des Apple-Accounts notwendig, auf dem dann der Download freigegeben wird, dieser erfolgt jeweils wie gewohnt über die Systemeinstellungen, man muss dort nur „Beta“ anhaken. Wichtig ist, dass man möglichst ein zusätzliches Gerät für die Beta zur Verfügung hat. Zwar erscheinen die Developer-Vorabversionen bereits recht stabil – Apple hat in dieser Woche die dritte Variante bereitgestellt –, doch stecken in Betas oft Fehler, die Datenverlust verursachen können. Mancher vorsichtige Mensch nutzt daher auch einen eigenen Apple-Account für die Beta, um nicht iCloud-Daten zu gefährden (was vor mehreren Jahren einmal vorkam).