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Rüstung: Deutsche und taiwanische Firmen kooperieren bei Drohnentechnologie Beide Länder brauchen zur Verteidigung neue Systeme und wollen sich von China unabhängig machen. Auf Unternehmensebene formiert sich eine Zusammenarbeit mit geopolitischer Tragweite.
Klaus Bardenhagen 15.06.2026 - 04:13 Uhr Artikel anhörenDrohne des taiwanischen Herstellers Thunder Tiger: Stärke bei Halbleitern als Vorbild. Foto: AFP via Getty ImagesIn Asien hat Taiwan ähnliche Interessen. Die Insel will mit asymmetrischen Mitteln China von einem Angriff abschrecken oder diesen im Ernstfall abwehren. In Sachen Drohnen entwickelt sich daher eine Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern.Bislang findet die „Drohnendiplomatie“ vor allem auf Unternehmensebene statt, weil Deutschland auf Druck Chinas keine diplomatischen Beziehungen mit Taiwan unterhält. Die Volksrepublik sieht die Insel als rechtmäßigen Teil ihres Territoriums und strebt offiziell eine Wiedervereinigung an. De facto ist Taiwan aber eigenständig.Auftragsvolumen ausbauen„Tediboa“ heißt eine Wirtschaftsallianz, die im Sinne von Taiwans Regierung im Ausland Kontakte knüpfen und Aufträge beschaffen soll. Auch in Deutschland ist diese „Taiwan Excellence Drone Industry Business Opportunities Alliance“ aktiv. Zum zweiten Mal reiste im März eine Delegation zur Industriemesse Xponential Europe nach Düsseldorf. 20 taiwanische Unternehmen präsentierten sich auf der Messe für unbemannte Systeme und Robotik in einem eigenen Pavillon. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt













