Elon Musk ist nach dem Börsengang von Space-X der erste Billionär der Geschichte, zumindest auf dem Papier. Am ersten Handelstag stieg die Aktie um fast 20 Prozent, wodurch das Unternehmen mit 2,1 Billionen Dollar bewertet wurde. Doch seine Weltraumfirma SpaceX machte im vergangenen Jahr weniger als 19 Milliarden Dollar Umsatz und steckt tief in den roten Zahlen.Warum die Aktionäre Musk trotzdem vertrauen und wofür er das viele Geld verwenden will, darüber spricht Gunnar Herrmann, der sich in der SZ-Wirtschaftsredaktion mit den Themen Geldanlage und Kapitalmärkten beschäftigt. Der SpaceX-Börsengang sei nur der Anfang, sagt Herrmann. KI-Unternehmen wie Anthropic und OpenAI planen noch in diesem Jahr ebenfalls Börsengänge – und beide Unternehmungen könnten ähnliche Bewertungen erzielen wie Space-X.Weitere Nachrichten: Friedensabkommen zwischen USA und Iran könnte kurz bevorstehen; Proteste in Genf gegen G7-Gipfel in Evian; Schweizer stimmen gegen Begrenzung der Migration.Zum Weiterlesen und -hören:Hier lesen Sie, dass Space-X erst der Anfang riesiger Börsengänge ist.Hier ist ein Beitrag über Musks sagenhaften Reichtum.So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren:„Auf den Punkt“ ist der tägliche Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes und Spotify. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können.Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.
SZ-Podcast: Space-X - Was macht Elon Musk mit seiner Billion?
War dieser fulminante Börsenstart nur Fomo? Oder was spricht für die hohe Bewertung der Aktie?













