Stand: 13.06.2026 • 15:00 Uhr
Die schottische Elf hat noch nie eine WM-Vorrunde überstanden, sogar vom britischen König gibt's aber einen offiziellen Feierbefehl. Fünf Gründe, warum die Schotten mal wieder eine Bereicherung sind.
Von Mark Weidenfeller
Das entscheidende Spiel auf dem Weg zur WM ließ in Schottland tatsächlich die Erde beben. Der Jubel beim dramatischen 4:2-Sieg gegen Dänemark im vergangenen November löste gleich zweimal seismographische Aktivitäten aus, wie das "British Geological Survey" (BGS) offiziell mitteilte. Zunächst sorgte Kenny McLeans Traumtor von der Mittellinie in der Nachspielzeit für ein kleines Erdbeben, das gleiche Phänomen gab es beim Schlusspfiff. Mehr Ekstase geht nicht.
Es sind Anekdoten wie diese, die zeigen, dass das schottische Team eine Bereicherung für jedes Turnier ist. Nach insgesamt sechs Weltmeisterschaften in Folge ohne Schottland gibt es in diesem Sommer endlich wieder WM-Stadien, die von der "Tartan Army" eingenommen werden. Es folgen fünf Gründe, warum das eine sehr gute Nachricht ist.













