Berechnung des IW: Keiner da
In der deutschen Wirtschaft werden zukünftig 1,3 Millionen mehr Arbeitskräfte fehlen als zunächst angenommenn. Grund dafür ist etwa die gesunkene Zuwanderung.
Die aktuelle Legislaturperiode sei „die letzte Chance, Maßnahmen einzuleiten“, um die Folgen der Babyboomer-Verrentung abzumildern, schreibt das IW
Patrick Pleul/dpa
epd | Der Renteneintritt der Babyboomer-Generation wird den deutschen Arbeitsmarkt einer Prognose zufolge stärker treffen als zunächst angenommen. „Am Ende fehlt ein Potenzial von mehr als vier Millionen Arbeitskräften“, heißt es in einer Berechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln, die am Montag veröffentlicht wird und dem Evangelischen Pressedienst (epd) vorliegt. Das seien etwa 1,3 Millionen mehr als bisher erwartet. Einen Grund dafür sieht das Institut in der Migrationspolitik der Bundesregierung. Zuerst hatte die „Rheinische Post“ berichtet (Samstag, online).










