Es ist eine Geschichte, die zu schön klingt, um wahr zu sein: Sie handelt von einer 80 Jahre alten Frau, die schwer an Alzheimer erkrankt war. Sie lebte in ständiger Betreuung ihrer Angehörigen. Ihre Symptome waren weit fortgeschritten, sie sprach nur noch einsilbig, nahm nicht mehr am sozialen Leben um sie herum teil und war sehr in sich gekehrt. Sie litt an Inkontinenz und war nur noch eingeschränkt mobil. Die Diagnose hatte sie schon mit 70 erhalten, fünf Jahre später schritt die Krankheit schnell voran. Jetzt war sie in einer schweren Phase dieser Erkrankung angekommen.