Sponsored ContentJahrzehntelang führte Georg Walti Unternehmen, entwickelte Immobilien und baute Beteiligungen auf. Sein Vermögen liess er von verschiedenen Banken verwalten – ohne gemeinsame Strategie. Erst mit der Pensionierung fragte er sich: Wie lässt sich die Vermögensorganisation langfristig regeln?Erstellt im Auftrag von Zwei Wealth08.06.2026, 00.05 UhrMit dem Wealth Office delegiert man die Vermögensverwaltung an Spezialisten wie Nicole Doppler und behält dennoch die Übersicht und Kontrolle.Zwei WealthDieser Inhalt wurde von NZZ Story Lab im Auftrag von Zwei Wealth erstellt. Der Auftraggeber trägt die redaktionelle Verantwortung für diesen Beitrag. Hier geht es zu den NZZ-Richtlinien für Native Advertising.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Geld war für Georg Walti immer eine Folge, kein Ziel. Er baute ein Unternehmen auf, entwickelte Immobilien und hielt aktive Beteiligungen. Er kaufte, gestaltete, verkaufte. Der reine Vermögensaufbau war dabei nie sein Antrieb. «Er war vielmehr die Funktion meiner Vision», erklärt Walti. Seine Energie investierte er lieber in den Kontakt mit Menschen und in unternehmerische Aufgaben.Das private Vermögen liess er derweil von mehreren Banken betreuen. Solange das unternehmerische Leben ihn ausfüllte, funktionierte das. Doch eine tiefere Überzeugung oder gar Freude an Finanzportfolios entwickelte er nie.Seit acht Jahren ist Georg Walti offiziell im Ruhestand. Inoffiziell jedoch entwickelt er weiterhin Immobilienprojekte. Für ihn sind Immobilien ein Medium, das viele seiner Interessen vereint: Kaufgelegenheiten aufspüren, kreativ im Team arbeiten und Projekte realisieren, die das Stadtbild langfristig prägen.Doch über die Jahre rückte ein anderes Thema zunehmend in den Vordergrund: Wie kann das Vermögen richtig strukturiert werden und wie gelingt es, die Verwaltung zu delegieren, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren? Seine beiden Kinder, heute 36 und 43 Jahre alt, gehen beruflich eigene Wege. In ihrer Familie war das Thema Geld nie ein Tabu, aber doch eher eine Nebensächlichkeit. Die Kinder definierten sich über ihre eigenen Lebensprojekte und nicht über das, was ihnen dereinst zufallen würde. Wie lässt sich also ein Vermögen strukturieren, damit es auch von der zukünftigen Generation sinnvoll und zielführend eingesetzt werden kann?Mit genau diesen Fragen wurde Walti auf Zwei Wealth aufmerksam. Das Konzept überzeugte ihn: Bei Zwei Wealth steht ihm ein eigenes Team zur Seite, das selbst kein Geld verwaltet, sondern sich auf die Vermögensplanung, die Auswahl der richtigen Banken und Verwalter sowie deren Konsolidierung und Überwachung konzentriert. So stellte Nicole Doppler als sein Wealth Officer ein Team und einen Projektplan zusammen. Gerade die Klarheit und Organisation, wie er sie von Unternehmen kannte, empfand Walti als grossen Pluspunkt.Die andere Seite der BankNicole Doppler stammt ursprünglich aus Lenzburg, wohnt jedoch seit vielen Jahren im Knonauer Amt. Die 49-Jährige ist seit zwei Jahren bei Zwei Wealth tätig, wobei sie nicht über den klassischen Weg zur Vermögensberatung fand. In ihrer Lehre entwickelte sie ein tiefes Verständnis für Dienstleistung und Qualität. Anschliessend wechselte sie in die Finanzbranche, arbeitete während vieler Jahre bei grossen Banken und Versicherungen. Ihr Tätigkeitsfeld war die Profitabilitätsanalyse: Welche Kundensegmente und Produkte sind für ein Institut ertragreich? Wie ist die Preisgestaltung aufgebaut?So lernte Nicole Doppler die unterschiedlichen Gebührenstrukturen und Produktgruppen im Bankgeschäft im Detail kennen. «Ich verstehe, wo die Bank ihr Geld verdient», sagt Doppler. Es reizte sie zudem, in der Finanzbranche ein tiefes Verständnis für die Anlageprodukte zu gewinnen. Dieses Wissen und diese Kompetenzen setzt sie als Wealth Officer heute zum Nutzen der Kunden ein.Doppler wurde kürzlich zur Gemeindepräsidentin von Hedingen gewählt. Das politische Amt hat ihren Blick zusätzlich geschärft: Komplexe Abwägungen, tragfähige Lösungen für verschiedene Parteien finden – das kennt sie aus der Gemeindearbeit ebenso wie aus der Vermögensberatung. Beide Aufgabenbereiche bereichern sich gegenseitig, sagt sie.Für den Blick aufs WesentlicheDer erste Schritt in der Zusammenarbeit mit Walti war ein intensiver Planworkshop. Er ist bei Zwei Wealth Standard und gehört zum Wesenskern jeder Kundenbeziehung. Nicht Risikofragebögen, nicht Produktempfehlungen, sondern eine vollständige Durchleuchtung der Vermögenssituation: Was ist vorhanden, was wird benötigt, was ist das Ziel in zehn oder zwanzig Jahren? So können die Wealth Officer jedem Kunden eine passende Vermögensstruktur entwickeln.Doppler beobachtet bei vielen Kunden denselben Ausgangspunkt: Sie sind sich gewohnt, in Konten und Bankbeziehungen, nicht aber in Vermögenszielen zu denken. Im Workshop entsteht oft ein Perspektivenwechsel. «Manchmal gibt es einen richtigen Wow-Effekt», so Doppler, wenn es das erste Mal nicht um Bank A und Bank B geht, sondern um eine zweckmässige und zielgerichtete Vermögensarchitektur, die in einem Anlagereglement festgehalten wird.Auch für Walti war der Workshop ein Wendepunkt. Besonders beeindruckte ihn die Konsequenz, mit der bei Zwei Wealth als Team gearbeitet wird: Seine Wertevorstellungen wurden konsequent berücksichtigt, aber Einzelwünsche, die im Widerspruch zur gemeinsam definierten Strategie standen, wurden aussortiert. Für Walti bedeutet das im Alltag maximale Klarheit: Bei jeder Anlageentscheidung sieht er sofort, ob sie zu seinen definierten Zielen passt. Das zuweilen unsichere Bauchgefühl weicht nun harten Fakten.Vermögen nach Zielen unterteilenWas den Planprozess von klassischen Bankgesprächen unterscheidet, ist der Ausgangspunkt. Wealth Officer bei Zwei Wealth beginnen nicht bei Produkten, sondern beim Menschen. Wer ein Eigenheim, eine Ferienwohnung und ein grosses Pensionskassenvermögen besitzt, braucht eine andere Vermögensarchitektur als jemand mit ähnlichem Gesamtvermögen, das ausschliesslich in liquiden Anlagen gehalten wird. Risiken, Liquidität und steuerliche Ausgangslage sind sehr individuell, und so einzigartig sollte auch die Verwaltung der Vermögen sein.Für Walti bedeutet das konkret: Sein Vermögen ist heute in Bereiche gegliedert. Ein Teil sichert den laufenden Lebensunterhalt, ein anderer ist für persönliche Projekte reserviert, ein weiterer auf langfristigen Werterhalt ausgerichtet, und ein Teil ist schliesslich explizit für die nächste Generation gedacht. Regelmässige Anlagekomitees, quartalsweise abgehalten, ermöglichen es ihm, fundierte Entscheide zu treffen und auch seine Kinder schrittweise in die Themen einzuführen.Unabhängig, strukturiert, klarAuf die Planungsphase folgt beim Wealth Office von Zwei Wealth der nächste Schritt, «Find.». Über die Plattform, die mehr als 550 Banken und Vermögensverwalter umfasst, werden Angebote strukturiert ausgeschrieben und verglichen. Die Anbieter bewerben sich beim Kunden um das Mandat. Anschliessend sorgt der nächste Schritt, «Control.», dafür, dass die gewählte Strategie laufend überwacht, wird: mit jährlichen Kostenkontrollen, regelmässigen Benchmarks und klaren Handlungsempfehlungen. Für Kunden wie Georg Walti ist das Modell keine theoretische Konstruktion, sondern gelebte Praxis.Wie alle Wealth Officer bei Zwei Wealth sieht Nicole Doppler ihren Auftrag darin, Kunden ganzheitlich zu begleiten, weit über Performance und Kosten hinaus. «Ich sehe uns als Sparringspartnerin», sagt sie. Den eigentlichen Erfolg erkennt sie nicht nur an Zahlen, sondern am gewachsenen Vertrauen des Kunden.Fragt man Walti heute nach seiner Erfahrung mit Zwei Wealth, antwortet er pragmatisch: Für ihn ist ein Wealth Office schlicht eine notwendige Ergänzung zu den Banken, um wie als Unternehmer Aufgaben zu delegieren und gleichzeitig die Kontrolle und die Fäden selbst in der Hand zu behalten.«Plan. Find. Control.»: So funktioniert’sDas Wealth Office von Zwei Wealth stützt sich auf drei Pfeiler: «Plan», «Find» und «Control». Im ersten Schritt wird gemeinsam mit dem Kunden eine individuelle Strategie erarbeitet. In Workshops werden Anlageziele definiert und Verantwortlichkeiten festgelegt. Anschliessend identifiziert Zwei Wealth aus mehr als 550 Banken und Vermögensverwaltern passende Anbieter und organisiert einen strukturierten Auswahlprozess. Nach der Auswahl kümmert sich Zwei Wealth um die Verhandlungen sowie die Schlusskontrolle mit dem gewählten Anbieter. Dank dem dritten und letzten Schritt, «Control.», bleibt die Vermögensverwaltung auch langfristig auf Kurs: Resultate, Risiken und Kosten werden regelmässig analysiert und bei Bedarf angepasst. Auf diese Weise bleibt die Vermögensverwaltung transparent und kontrollierbar.Passend zum Artikel
Vermögensverwaltung neu gedacht – Sicht auf langfristigen Erfolg
Jahrzehntelang führte Georg Walti Unternehmen, entwickelte Immobilien und baute Beteiligungen auf. Sein Vermögen liess er von verschiedenen Banken verwalten – ohne gemeinsame Strategie. Erst mit der Pensionierung fragte er sich: Wie lässt sich die Vermögensorganisation langfristig regeln?
Georg Walti konsolidierte fragmentiertes Vermögen mehrerer Banken bei Zwei Wealth unter einheitlicher Strategie via Wealth Officer Nicole Doppler. Modell für Tech-Manager: Vermögensarchitektur mit strategischer Kontrolle statt Multi-Bank-Reaktivität – relevant für Private-Equity/Real-Estate-Governance.








