Sponsored ContentVertrauen ist gut, ein Prüfbericht ist besserViele Stiftungen und Privatkunden hinterfragen ihre Vermögensverwaltung jahrelang nicht. Daniel Hug, Partner bei Zwei Wealth, zeigt, was sie verpassen, und verbessert ihre Rendite im Schnitt um 60 Prozent.Erstellt im Auftrag von Zwei Wealth15.06.2026, 00.05 UhrDaniel Hug, Partner bei Zwei Wealth: «Wer blind vertraut, fährt ein sehr grosses Risiko.»Zwei WealthDieser Inhalt wurde von NZZ Story Lab im Auftrag von Zwei Wealth erstellt. Der Auftraggeber trägt die redaktionelle Verantwortung für diesen Beitrag. Hier geht es zu den NZZ-Richtlinien für Native Advertising.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Vier Vermögensverwalter, ein Aktien-Submandat. Was nach einer klugen Diversifikationsstrategie klingt, entpuppte sich als teures Missverständnis. Eine Schweizer Stiftung hatte einen Teil ihres Vermögens so aufgeteilt – doch die Performance blieb überschaubar; die Kosten liefen aus dem Ruder und die Portfolio-Richtlinien waren unscharf. Als das unabhängige Beratungsunternehmen Zwei Wealth den Prüfbericht präsentierte, war das Bild schwarz auf weiss.Die Stiftung reagierte, wie Wealth Officer Daniel Hug es selten erlebt: «Sportlich entscheidungsfreudig», sagt er. Die gemeinnützige Organisation beauftragte eine Neuausschreibung («Find») des Aktien-Submandats über die Plattform des Wealth-Office-Anbieters. Innert kurzer Zeit trafen über 40 Offerten ein. Im Juni (in diesem Monat nun) treten die drei passgenauesten Vermögensverwalter davon im Pitch Contest an: je dreissig Minuten, um den Stiftungsrat und den Finanzexperten von ihrer Anlagekompetenz zu überzeugen.Der Mann aus den RebenDaniel Hug wuchs in Oberrohrdorf auf und begann seine Karriere beim Schweizerischen Bankverein in Baden. Nach 32 Jahren bei der UBS im In- und Ausland, in praktisch allen Divisionen, folgten sechs Jahre bei der LGT. Seit 2022 ist er Partner bei Zwei Wealth. Der Aargauer lebt mit seiner Familie in Ennetbaden, mitten in den Reben. Er betreut Privatkunden, Family Offices, Stiftungen sowie Pensionskassen.Zu den Stiftungen kam der bald 60-Jährige nicht durch Planung, sondern durch Netzwerk. Oft sind Persönlichkeiten, mit denen er ins Gespräch kommt, auch in Stiftungen engagiert. So ergibt sich beispielsweise im Gespräch mit einer CEO manchmal der Zugang zur Pensionskasse ihres Unternehmens oder zur Stiftung, in deren Anlageausschuss sie sitzt.Der Spiegel, den nicht alle mögenHug erstellt für Stiftungen und Privatkunden Prüfberichte über bestehende Vermögensverwaltungsmandate. Stiftungsräte betrachten das als Teil ihrer treuhänderischen Sorgfaltspflicht. Der Prüfbericht analysiert das bestehende Portfolio auf fünf Dimensionen: Kompetenz des Vermögensverwalters, Rendite, Risikostruktur, Kosten und die Frage, ob die bestehende Lösung überhaupt empfehlenswert ist. Ab Eintreffen der Daten dauert das zwei bis vier Wochen.Was der Ennetbadener dabei findet, ist selten beruhigend. Die Qualität der Vermögensverwalter hat sich zwar verbessert, doch rund 60 Prozent erzielen noch immer unbefriedigende Gesamtresultate. «Wer blind vertraut, fährt ein sehr grosses Risiko», sagt Daniel Hug. Der Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Verwalter beträgt in einem Jahr durchschnittlich über sieben Prozentpunkte. Über zehn Jahre kann das einen Unterschied von weit über hundert Prozentpunkten bedeuten.Die Reaktionen auf einen Prüfbericht kennt er gut. Wer neu im Amt als Stiftungsrat ist, schaut den Tatsachen eher in die Augen. Wer schon lange im Amt ist, brauche mehr Einsicht und Mut, um Korrekturmassnahmen einzuleiten. «Das ist menschlich», sagt er. Hinzu kommt der schlichte Aufwand: Ein Wechsel des Vermögensverwalters zieht unter Umständen auch einen Wechsel der Depotbank nach sich. Viele Stiftungen und Privatanleger verfügen zudem über keine klar definierte Anlagestrategie oder wurden einem Standardportfolio zugeordnet. Dadurch verpassen sie Möglichkeiten und riskieren suboptimale Ergebnisse, oft ohne es zu merken.Was ein Prüfbericht konkret auslösen kann, zeigt ein Fall, den der Finanzexperte ohne Namensnennung schildert. Eine Stiftung mit rund 400 Millionen Franken Anlagevermögen beauftragte Zwei Wealth, ihre bestehende Strategie zu überprüfen. Das Rendite-Risiko-Verhältnis war solide. Aber die Kosten waren zu hoch. Mit dem Prüfbericht in der Hand konnte die Stiftung ihre bisherigen Gebühren deutlich senken, um insgesamt rund 150'000 Franken pro Jahr, was einer Reduktion der bisherigen Gebühren um rund 20 Prozent entsprach. Auf Ebene Anlagestrategie wurde zudem zusätzlicher Optimierungsbedarf identifiziert.80 Offerten in drei WochenZeigt ein Prüfbericht Handlungsbedarf auf, folgt der nächste Schritt: «Find». Über die Zwei-Wealth-Plattform mit über 550 Banken und Vermögensverwaltern in vier Finanzzentren (Zürich, Genf, London und Singapur) werden Mandate ausgeschrieben und Offerten eingeholt. Vor gut zwei Jahren liess ein Investment Manager eines namhaften Schweizer Single Family Office ein 50-Millionen-Franken-Mandat für globale Aktien anonym ausschreiben. Innerhalb von drei Wochen gingen 80 Offerten ein. Nach Monaten der Analyse und persönlichen Besuchen bei Asset Managern quer durch Europa fiel die Wahl auf einen Anbieter, der bis dahin nie auf dem Radar des Family Office gewesen war.Bei der Auswahl zählen objektive Kriterien: ein zehnjähriger Track Record, eine nachvollziehbare Kostenstruktur (Total Expense Ratio), eine klar passende Anlagestrategie. Kein Anbieter ist in allen Anlageklassen gleich stark. Pro Anlagekategorie qualifizieren sich rund 20 Prozent der Banken und Asset Manager als überdurchschnittlich leistungsfähige Verwalter. Ihre Stärken bleiben über die Jahre hinweg bemerkenswert konstant, sodass sich die Auswahl von Jahr zu Jahr nur geringfügig verändert. «Wir wissen, welche Asset Manager in der Champions League mitspielen können», sagt Hug.Um solche Übungen zu verhindern, empfiehlt Daniel Hug Stiftungen und auch Privatpersonen, jedes Jahr ein- bis zweimal ein Anlagekomitee durchzuführen. Das Anlagekomitee beschreibt er grundsätzlich als Gremium mit strategischer Leitungsfunktion. Es kontrolliert die Ergebnisse der Manager und bestimmt die Anlagestrategie. Die operative Umsetzung erfolgt durch delegierte Einheiten. Je nach Komplexität empfiehlt er ein bis vier Treffen pro Jahr.Eine Zweitmeinung, wie beim ArztNicht nur Stiftungen lassen Prüfberichte erstellen. Auch Privatkunden nutzen diesen Service zunehmend. Im Privatkundengeschäft vollzieht sich seit Jahren ein struktureller Wandel: Beratung und Vermögensverwaltung werden zunehmend getrennt. Was in der institutionellen Welt, etwa bei Pensionskassen, längst Standard ist, hält nun auch bei Privatpersonen Einzug. Beratung und Vermögensverwaltung sind nicht mehr dieselbe Instanz. Das schafft Transparenz und beseitigt Interessenkonflikte.«Warum nicht einmal eine Zweitmeinung einholen, wie beim Arzt?», fragt der Wealth Officer. Es gehe dabei nicht darum, dem bisherigen Anbieter zu misstrauen, sondern darum, eine fundierte Einschätzung zu bekommen. Die Einsicht sei der erste Schritt. «Erkenntnis zählt fünf Prozent», sagt Hug, «95 Prozent ist Umsetzung.»Zwei Wealth verwaltet selbst keine Vermögen und wird weder von Banken noch von Vermögensverwaltern bezahlt. Das ermöglicht einen Angebotsüberblick, der in der Branche seinesgleichen sucht. Für Stiftungen, die bereits das ZEWO-Gütesiegel tragen, ist ein unabhängiger Prüfbericht über die Vermögensverwaltung eine konsequente Ergänzung. Ein Stiftungsrat trägt eine treuhänderische Sorgfaltspflicht. Dazu gehört auch, dass die ihm anvertrauten Gelder optimal verwaltet werden. Aber auch Privatpersonen tun gut daran, eine regelmässige Kontrolle ihrer Vermögensverwaltung zu etablieren.«Plan. Find. Control.»: So funktioniert’sDas Wealth Office von Zwei Wealth stützt sich auf drei Pfeiler: «Plan», «Find» und «Control». Im ersten Schritt wird gemeinsam mit dem Kunden eine individuelle Strategie erarbeitet. In Workshops werden Anlageziele definiert und Verantwortlichkeiten festgelegt. Anschliessend identifiziert Zwei Wealth aus mehr als 550 Banken und Vermögensverwaltern passende Anbieter und organisiert einen strukturierten Auswahlprozess. Nach der Auswahl kümmert sich Zwei Wealth um die Verhandlungen sowie die Schlusskontrolle mit dem gewählten Anbieter. Dank dem dritten und letzten Schritt, «Control», bleibt die Vermögensverwaltung auch langfristig auf Kurs: Resultate, Risiken und Kosten werden regelmässig analysiert und bei Bedarf angepasst. Auf diese Weise bleibt die Vermögensverwaltung transparent und kontrollierbar.Passend zum Artikel