Sponsored ContentWenn das Lebenswerk langfristig tragen sollNach Jahren des Vermögensaufbaus gewinnt mit der Pensionierung der Erhalt des Vermögens an Bedeutung. Das Ersparte schafft Freiräume, gibt Sicherheit und eröffnet Perspektiven – heute und für kommende Generationen. Eine clevere Vermögensarchitektur schafft dafür die Basis.Erstellt im Auftrag von Raiffeisen06.07.2026Mit dem Übergang in den Ruhestand geht es darum, die Früchte der Arbeit zu ernten, ohne die Stabilität des Gesamtvermögens zu gefährden.RaiffeisenDieser Inhalt wurde von NZZ Story Lab im Auftrag von Raiffeisen erstellt. Der Auftraggeber trägt die redaktionelle Verantwortung für diesen Beitrag. Hier geht es zu den NZZ-Richtlinien für Native Advertising.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Wer mit 55 Jahren auf seine Errungenschaften blickt, sieht mehr als einen Kontostand: ein Eigenheim, Wertschriften, das Vorsorgeguthaben und nicht selten Beteiligungen an einer Firma. Über Jahrzehnte ist ein beachtliches Vermögen entstanden – das Resultat von Arbeit, unternehmerischem Mut, Disziplin und langfristigen Entscheidungen.Mit der nahenden Pensionierung verändert sich der Blickwinkel. Statt Vermögensaufbau stehen nun andere Fragen im Zentrum: Wie lässt sich das Erarbeitete möglichst flexibel nutzen und gleichzeitig möglichst lange bewahren? Gefragt ist eine durchdachte Vermögensarchitektur, die langfristig Stabilität schafft und den Erhalt des Vermögens sichert.Kluge Entscheidungen treffenWer schon einmal gebaut hat, weiss: Bevor in einem Bauprojekt der Spatenstich erfolgt, werden Ziele definiert, Bedürfnisse geklärt und Prioritäten gesetzt. Gemeinsam mit dem Architekten wird ein Plan für ein Bauwerk entwickelt, das den Bedürfnissen der Bewohner entspricht und über Jahrzehnte Bestand hat. Ähnlich verhält es sich mit dem Vermögen in der zweiten Lebenshälfte. Die Karriere hat Einkommen generiert, die Vorsorge wurde aufgebaut, Immobilien oder Wertschriften haben an Wert gewonnen. Das Fundament steht.Mit dem Übergang in den Ruhestand beginnt eine neue Phase. Nun geht es darum, die Früchte der Arbeit zu ernten, ohne die Stabilität des Gesamtvermögens zu gefährden. Gerade in den Jahren vor und nach der Pensionierung werden Weichen gestellt, deren Auswirkungen über Jahrzehnte spürbar sind. Die Wahl zwischen Rente und Kapitalbezug, die Nachfolgeplanung im Unternehmen oder die Strukturierung des Nachlasses sind nur einige Beispiele dafür.Christoph KuhnLeiter Vermögensverwaltung bei Raiffeisen SchweizRaiffeisenBesondere Aufmerksamkeit verdienen die Gelder aus der beruflichen Vorsorge. Wer sich einen Teil oder die gesamte Pensionskasse als Kapital auszahlen lässt, erhält auf einen Schlag erhebliche Vermögenswerte und auch die Verantwortung darüber. Dann lautet die Frage nicht nur, wie das Vermögen investiert werden soll, sondern auch, wie daraus über Jahrzehnte ein verlässliches Einkommen entstehen kann. Denn eines ist klar: Geld, das dauerhaft auf dem Sparkonto liegt, schafft angesichts der niedrigen Realzinsen kaum Rendite. Ein strategisch investiertes Vermögen hingegen kann weiterhin substanzielle Erträge erwirtschaften und vom Zinseszinseffekt profitieren. «Gerade in dieser Phase ist entscheidend, wie Risiken gesteuert und Erträge generiert werden», erklärt Christoph Kuhn, Leiter Vermögensverwaltung bei Raiffeisen Schweiz. «Es geht darum, ein Portfolio so auszurichten, dass es sowohl stabil bleibt als auch regelmässige Erträge liefern kann.»Vermögen ganzheitlich denkenWer eine Frühpensionierung plant, benötigt andere Lösungen als jemand, der schrittweise aus dem Berufsleben aussteigt. Unternehmer beschäftigen sich zudem mit Nachfolgeregelungen oder dem Verkauf ihrer Firma. Immobilienbesitzer stehen vor Fragen rund um Hypotheken, Unterhalt, Liquidität und die Weitergabe des Eigenheims an die nächste Generation. Dabei sind alle Bereiche miteinander verbunden. Jede Entscheidung wirkt auf das Gesamtvermögen. Kapitalerhalt, Rendite, Steuern, Nachlassplanung und Risikomanagement dürfen nicht isoliert betrachtet werden.Wie beim Bau eines Hauses beginnt auch die Vermögensarchitektur mit einer Analyse der Ausgangslage. Bei Raiffeisen übernimmt der Bankberater die Rolle des Architekten. Er entwickelt gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden eine langfristige Strategie und ist zentraler Ansprechpartner, der die verschiedenen Disziplinen koordiniert und das Gesamtbild im Auge behält. Im Hintergrund arbeiten verschiedene Spezialisten mit. Steuerexperten, Vorsorgefachleute, Anlageprofis oder Nachlassexperten bringen ihr Fachwissen ein. Vor allem bei komplexen Vermögenssituationen schafft diese Bündelung von Kompetenzen einen beträchtlichen Mehrwert.«Es geht darum, ein Portfolio so auszurichten, dass es sowohl stabil bleibt als auch regelmässige Erträge liefern kann.»Auch wenn mit der Pensionierung ein wichtiger Lebensabschnitt abgeschlossen wird, liegen oft noch viele aktive Jahre vor einem. Jahre, in denen das aufgebaute Vermögen nicht nur erhalten, sondern gezielt genutzt werden soll. Umso wichtiger bleibt eine klare, langfristige Strategie. «Gerade in der Phase rund um die Pensionierung geht es weniger darum, die höchste Rendite zu erzielen – vielmehr sollten Risiken gezielt gesteuert und ein verlässliches Zusammenspiel aus Ertrag und Liquidität sichergestellt werden», sagt Raiffeisen-Experte Kuhn.Denn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verändern sich laufend. Inflation, geopolitische Spannungen oder Zinsschwankungen sorgen regelmässig für Unsicherheit. Wer in diesem Umfeld auf eine klar definierte Vermögensplanung setzt, trifft Entscheidungen mit mehr Ruhe und Weitblick. Statt auf Schlagzeilen oder kurzfristige Marktausschläge zu reagieren, geben die langfristigen Ziele die Richtung vor. Das schafft Stabilität und mentale Entlastung. Denn Vermögen soll Sicherheit geben – nicht Stress verursachen.Verantwortung gelassen abgebenEine professionelle Vermögensverwaltung schafft die Voraussetzungen dafür und ist nicht nur den Reichsten vorbehalten. Viele Menschen haben jahrzehntelang gearbeitet, Verantwortung übernommen und Vermögen aufgebaut. In der Pensionierung möchten sie vor allem eines: Die gewonnene Freiheit geniessen. Dafür braucht es keine tägliche Beschäftigung mit Börsenkursen, Zinsentscheiden oder Marktprognosen.Entsprechend verbindet eine Vermögensverwaltung eine langfristige Strategie mit systematischer Überwachung, aktivem Risikomanagement und nachvollziehbaren Anlageentscheiden. «Im Gespräch mit unseren Beraterinnen und Beratern zeigen wir die getroffenen Anlageentscheide, die erreichte Performance und die Kosten transparent auf. So können unsere Kundinnen und Kunden die Kontrolle über das Vermögen behalten und gleichzeitig mit gutem Gefühl Verantwortung abgeben», erklärt Kuhn, und ergänzt: «Sie wählen die passende Strategie – wir stellen sicher, dass diese konsequent umgesetzt wird.»Am Ende gleicht eine gute Vermögensarchitektur einem sorgfältig geplanten Haus: solide gebaut, auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten und darauf ausgelegt, über Generationen Bestand zu haben. Sie schafft Sicherheit, erhält Handlungsspielräume und sorgt dafür, dass das Lebenswerk nicht nur bewahrt, sondern auch sinnvoll weiterentwickelt werden kann – für die eigene Zukunft und jene der nächsten Generation.Mehr Wert mit RaiffeisenSorgenfreier Vermögensaufbau braucht eine klare Strategie und konsequente Umsetzung. Mit der Vermögensverwaltung von Raiffeisen wird Ihr Vermögen von Experten aktiv gesteuert – professionell, diszipliniert und auf Ihre persönlichen Ziele ausgerichtet.