Starmer will sich jedem Versuch widersetzen, ihn aus dem Amt zu drängenMit Blick auf mögliche Herausforderer innerhalb seiner Partei erklärte Starmer, er werde sich jedem Versuch widersetzen, ihn aus dem Amt zu drängen. Sein Festhalten am Posten habe »nichts mit persönlicher Eitelkeit oder Sturheit« zu tun, sondern mit einem »tiefen Pflichtgefühl«. Er sei gewählt worden, um dem Land zu dienen – auch unter schwierigen Bedingungen.

Die Vorwürfe Healeys wies Starmer zurück. Verteidigung und nationale Sicherheit seien seine obersten Prioritäten und würden dies auch bei künftigen Haushaltsentscheidungen bleiben. Bereits jetzt habe die Regierung »harte Entscheidungen« getroffen und die Budgets anderer Ressorts gekürzt, um zusätzliche Investitionen in die Verteidigung zu ermöglichen.Zugleich verwies Starmer auf die angespannte Haushaltslage. Jeder künftige Regierungschef werde mit denselben finanziellen Zwängen konfrontiert sein. »Wer auch immer Premierminister ist, wird denselben Gegenwind erleben wie ich«, sagte er.