Was kostet Siri AI? Wer Apples WWDC-Keynote in dieser Woche verfolgte, konnte zunächst davon ausgehen: nichts zusätzlich. „Sie werden kostenlos mit unseren neuesten Softwareversionen verfügbar sein“, so Softwarechef Craig Federighi in einer Videosequenz. Doch dann schob er ein „Aber“ nach: Es wird bei bestimmten Features Nutzungslimits geben. Diese lassen sich allerdings unter Umständen „überspringen“. Dabei nutzt Apple eine bereits bekannte Strategie, die sich um den Speicherdienst iCloud+ dreht.
„Leistungsstarke Servermodelle“ kosten
Als Beispiele für Limits nannte Apple unter anderem die Bildgenerierung, die sich dank des neuen Image Playground (und Google-Unterstützung) verbessert hat. Vermutlich gelten sie aber genauso für die Erweiterung von Bildinhalten, eventuell die Clean-Up-Funktion zum Löschen von Bildinhalten sowie die neue Perspektivenänderung Spatial Reframing, die durchaus interessant ist. Bislang hat Apple keine konkreten Angaben dazu gemacht, wie viele Bilder Nutzer standardmäßig generieren dürfen. Federighi sprach aber von „Tageslimits“, diese setzen sich also nach 24 Stunden wieder zurück. Als Grund für die Einschränkungen nannte er, dass für die Funktionen „leistungsstarke Servermodelle“ verwendet werden.













