Krankenhaus-Fusion in Hamburg: Unfallklinik soll umziehen
Das Bergedorfer Unfallkrankenhaus soll zum großen Teil aufs Gelände der Uniklinik Eppendorf wechseln. Linke fürchtet um Versorgung in Hamburgs Osten.
Hierhin sollen bald Teile eines Unfallkrankenhauses aus dem Hamburger Osten ziehen: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
Bodo Marks/dpa
Die Stadt Hamburg plant eine Krankenhaus-Fusion, die nicht unumstritten ist. So soll das 1959 in Bergedorf-Boberg eingerichtete Unfallkrankenhaus „BG Klinikum Hamburg“ zu großen Teilen auf den Campus des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ziehen. Dort ist für die international renommierte Klinik ein 600-Millionen-Euro-Neubau geplant, der mit einem Erweiterungsbau der UKE-Notaufnahme verbunden wird und Basis für eine enge Kooperation bei der Schwerverletztenversorgung bieten soll.












