Hamburger Petition für Ethikunterricht: Gretchenfrage ab der 1. Klasse
Die GEW fordert, dass Hamburger Schüler:innen schon ab Klasse 1 zwischen Religion und Ethik wählen dürfen. Die Schulbehörde stellt sich quer.
Bald ganz ohne verpflichtenden Religionsunterricht? Hamburger katholische Schule, hier mit segnendem Erzbischof
Christian Charisius/dpa
Wie sie es mit der Religion halten, können Schüler:innen in Hamburg erst ab der siebten Klasse entscheiden. Dann können sie zwischen Religions- und Ethikunterricht wählen. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) will das ändern: Sie fordert, dass künftig schon Erstklässler:innen die Wahl haben. Dafür hat sie am Montag eine Petition im Rathaus eingereicht.










