PfadnavigationHomePS WELTAuto-News„Negative Fahrerlebnisse“ reduzierenPersonalisierte Assistenzsysteme Stand: 10.06.2026Lesedauer: 2 MinutenBosch möchte Assistenzsysteme besser an die Bedürfnisse von Autofahrern anpassenQuelle: SP-X/Haiko PrengelAssistenzsysteme sollen mehr Sicherheit und Komfort bringen, doch Autofahrer erleben zu oft noch Aussetzer. Die Industrie will nun die Software verbessern – natürlich mit künstlicher Intelligenz. SP-X/Berlin. Übergriffige Spurhalter, überempfindliche Parksensoren und andere piepende Warnsignale: Fehleranfällig Fahrassistenzsysteme in modernen Pkw nerven viele Autofahrer. Nicht wenige schalten sie deswegen sogar ab, was kaum im Sinne der Sicherheit ist. Die Automobilindustrie arbeitet jetzt an intelligenteren Systemen, die künftig deutlich weniger oder bestenfalls gar keine Fehler mehr machen. Man wolle „negative Fahrerlebnisse“ vermeiden, hieß es bei der Bosch Connected World in Berlin, einem zweitägigem Branchentreff zu Künstlicher Intelligenz (KI) und Software.
So entwickelt Bosch Mobility unter dem Namen „Hyper Personalization“ eine neue Generation von Sicherheits- und Komfortassistenz, bei der sich das Auto dem Fahrer und dessen individuellem Fahrprofil anpasst. Ein Spurhalteassistent beispielsweise müsse tagsüber bei dichtem Verkehr strenger agieren als nachts, wenn die Autobahn oder Landstraße leer sei, erklärte Bosch-Projektleiter Holger Breuing. Das Szenario: Auf freier Strecke kann man künftig eine Kurve auch mal schneller nehmen und etwas schneiden, ohne dass der Spurhalteassistent gleich Alarm schlägt.






