Patrick Schnieder erlebt gerade ein Déjà-vu. Fast genau ein Jahr ist es her, dass sich ein Mann namens Richard Lutz an die Presse wandte. Ihm fehlten bis 2029 etwa 17 Milliarden Euro, um die Infrastruktur der Bahn in Schuss zu halten, klagte der damalige Bahn-Chef. Im Ministerium kam das gar nicht gut an, schließlich erhielt die Deutsche Bahn (DB) gerade so viele Milliarden vom Bund wie nie zuvor. Anderthalb Monate später war Lutz seinen Job los.
Deutsche Bahn: Evelyn Palla macht den gleichen Fehler wie Richard Lutz
Die Schiene ist unterfinanziert - die Regierung nicht in der Lage, das Problem zu lösen. Doch was Palla nun tut, ist falsch. Ein Kommentar.








