Doch statt einer Ansage, wie das Schienenunternehmen seine missliche Lage beenden will, korrigierte die neue Vorstandsvorsitzende ihre Verspätungsziele leichtfertig nach unten. Hatte Vorgänger Lutz für das laufende Jahr noch eine Pünktlichkeitsquote von 65 bis 70 Prozent versprochen, kündigte Palla nun weniger als 60 Prozent an. Erst 2029, so hieß es schon bei ihrer Amtseinführung, werde wohl wieder das Niveau von 70 Prozent erreicht.