PfadnavigationHomeSportFußballGescheiterter TransferAtlético macht sich über Real Madrid lustigStand: 11:13 UhrLesedauer: 2 MinutenUm ihn geht es: Julian Alvarez (M.)Quelle: Manu Fernandez/AP/dpaSpaniens Hauptstadtklubs Real und Atlético Madrid pflegen eine besondere Rivalität. Jetzt machte Real dem ungeliebten Nachbarn ein Millionen-Angebot für ihren Stürmer. Erfolglos. Doch dann ging es weiter ...Atlético Madrid hat ein spektakuläres Angebot von Real Madrid für Julián Álvarez zurückgewiesen – und die Absage öffentlichkeitswirksam begleitet. Wie aus einer von Real veröffentlichten Mitteilung hervorgeht, bot der Klub 150 Millionen Euro für den argentinischen Weltmeister. Atlético lehnte jedoch ab und verwies auf die im Vertrag verankerte Ausstiegsklausel.In dem ungewöhnlichen Transfer-Statement der „Königlichen“ heißt es: „Nach Prüfung und Bewertung hat Atlético Madrid das unterbreitete Angebot zur Kenntnis genommen, sich bedankt, es jedoch abgelehnt und auf die im Vertrag festgeschriebene Ausstiegsklausel des Spielers verwiesen.“ Die Ausstiegsklausel des Superstars: 500 Millionen Euro. Keine Verhandlungsbasis. Punkt. Lesen Sie auchIn den sozialen Medien watscht Atlético seinen Stadtrivalen auch noch ab. Die Reaktion auf Reals Twitter-Beitrag: fünf Lach-Emojis. Dabei blieb es nicht – in weiteren Posts setzte der Klub noch nach, unter anderem hieß es: „Da wir ein so gutes Verhältnis zu eurem neuen Präsidenten haben, könntet ihr vielleicht aufhören, Spieler aus unserer Akademie zu ‚stehlen‘? Vielen Dank, Real Madrid.“ Atlético verhöhnte bereits den FC BarcelonaBesonders brisant: Die Offerte über 150 Millionen Euro entsprach exakt jener Summe, mit der Real-Präsident Florentino Pérez vor seiner Wiederwahl die Verpflichtung eines neuen „Galáctico“ angekündigt haben soll. Kurz nach seiner Bestätigung im Amt folgte nun der Vorstoß für Álvarez – und eine öffentliche Zurückweisung. An anderer Stelle soll es besser laufen: Real Madrid steht offenbar kurz vor der Verpflichtung von José Mourinho – für 15 Millionen Euro, wie sein Noch-Arbeitgeber Benfica Lissabon nun mitteilte. Lesen Sie auchEs ist nicht das erste Mal, dass Atlético Transfergerüchte mit Ironie kommentiert. Bereits im Zusammenhang mit einem angeblichen Interesse des FC Barcelona an Álvarez reagierten die Madrilenen mit Spott. Damals veröffentlichte der Klub auf „X“ ein fiktives Angebot für Lamine Yamal, Pedri und Raphinha.Lesen Sie auchIn dem Beitrag schrieb Atlético: „HERE WE GO! Wir haben ein Fax an Barcelona mit unserem Angebot für den Spielertransfer geschickt: vier Eintrittskarten für das Bad-Bunny-Konzert, ein Jahresabonnement der ABC und eine Tüte Sonnenblumenkerne. Wir warten gespannt auf die Antwort, um den ‚Ankündigungs-Post‘ vorzubereiten.“ Damit machte der Klub deutlich, was er von den damaligen Spekulationen hielt.dw
Real Madrid: Gescheiterter Transfer – Atlético macht sich über Erzrivalen Real lustig - WELT
Spaniens Hauptstadtklubs Real und Atlético Madrid pflegen eine besondere Rivalität. Jetzt machte Real dem ungeliebten Nachbarn ein Millionen-Angebot für ihren Stürmer. Erfolglos. Doch dann ging es weiter ...














