Atlético Madrid hat bemerkenswert deutlich den spanischen Fußball-Rivalen FC Barcelona über die sozialen Netzwerke angegriffen. Hintergrund ist offenbar der Versuch der Katalanen, den argentinischen Atlético-Star Julián Álvarez abzuwerben. Die Madrilenen reagierten nun auf der Plattform X mit mehreren spöttischen Posts.Zu sehen sind Fotomontagen, die Barcelonas Jungstar Lamine Yamal sowie Pedri und Raphinha im Trikot von Atlético zeigen. Zu einem Bild von Yamal schrieb der Club: »Wir haben ein Fax an den FC Barcelona mit unserem Angebot für den Spielertransfer geschickt: vier Eintrittskarten für das Bad-Bunny-Konzert von morgen, ein jährliches Abonnement für die Zeitung »ABC« und eine Tüte mit Sonnenblumenkernen. Wir warten gespannt auf die Antwort, um den Ankündigungs-Post vorzubereiten.«Auf den Bildern war zudem der Ausdruck »Here we go« (»Es geht los«) zu sehen – ein Satz, mit dem der Transferjournalist Fabrizio Romano vermeintlich bestätigte Transfers verkündet. Romano hatte berichtet , Álvarez habe Atlético gebeten, den Club verlassen zu dürfen. Zudem habe Barcelona ein erstes Angebot in Höhe von 100 Millionen Euro abgegeben. Atlético dementierte dies in den Posts nicht ausdrücklich, wies die Berichte aber als Teil einer Kampagne zurück.
Transferstreit in Spanien: Atlético Madrid bietet für Yamal Sonnenblumenkerne und Bad-Bunny-Tickets
Weil seit Tagen über einen Wechsel seines Starstürmers Julián Álvarez zum FC Barcelona diskutiert wird, holt Atlético Madrid zum Gegenangriff aus. Der Club postete mehrere Montagen von Barça-Spielern im Atlético-Trikot.










