Nehmen wir an, es ist Nachmittag, irgendwo in Deutschland, leicht bewölkt, aber mild. Man steht am Gartenzaun, und plötzlich kommen Menschen mit Kamera und Notizblock auf einen zu. Guten Tag, sie seien Journalisten. Und sie seien hier, um den Menschen zuzuhören, um zu erfahren, woher die Wut im Land denn komme und was denn die Menschen aktuell womöglich in Rage versetze.
ARD-Doku „Wut. Eine Deutschlandreise“: Am besten ist der Film in Momenten, in denen er scheitert
Auf der Suche nach den Ursprüngen der Wut reist die ARD durch Deutschland – und stößt auf gut gelaunte Menschen.









