Trump lässt einen somalischen Schiri nicht zur WM einreisen und bestätigt die schlimmsten Befürchtungen. Und die Fifa? Kriecht ihm weiter in den Hintern.
Omar Artan sonst verantwortlich für faire Entscheidungen, wird übel von der Trump Junta mitgespielt
Mosa'ab Elshamy/AP Photo
D ie Fußball-Weltmeisterschaft der Männer 2026 hat noch nicht einmal begonnen, da bestätigt Gastgeberland USA bereits die schlimmsten Befürchtungen und lässt einen von der Fifa bestellten Schiedsrichter nicht einreisen. Nicht, weil er sich etwas hätte zuschulden kommen lassen, sondern einfach nur, weil Omar Artan aus Somalia kommt.
Gegen Menschen aus Somalia hat die Trump-Regierung vor allem deshalb etwas, weil deren Bevölkerungsanteil im Bundesstaat Minnesota dafür gesorgt hat, die linke Abgeordnete Ilhan Omar ins Repräsentantenhaus zu wählen – eine brachiale Widersacherin des autokratischen Präsidenten. So direkt kann das freilich selbst Trump nicht zugeben, deshalb unterstellt er den Somalis in Minnesota pauschal und unbewiesen millionenfachen Sozialbetrug – und verhängt eben das Einreiseverbot.










