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eine Abschlussarbeit schrieb der Münchner Soziologe Tim Frohwein über „Amateurfußballvereine als Orte der Mobilisation sozialen Kapitals“. Vor zwei Monaten hat er mit „2006. Sommermärchen des Jahrhunderts“ eine 220 Seiten lange Fleißarbeit über die WM vor 20 Jahren veröffentlicht, mit Fokus nicht nur auf den Fußball, sondern auch auf politische und gesellschaftliche Aspekte. Ein Gespräch über den Blick zurück und den nach vorn.