Quelle: dpa Hessen
9. Juni 2026, 15:43 Uhr
Aus Sicht der Kassenärzte ließe sich die Medikamentenversorgung über andere Wege regeln. (Symbolbild)
© Thomas Frey/dpa
In der Diskussion um die Gesundheitsreform stellt die Kassenärztliche Vereinigung in Hessen die aktuelle Zahl der Apotheken infrage. Stattdessen könnten etwa Abgabestellen für Arzneimittel in Drogerien eingerichtet oder auch Ärzten erlaubt werden, Medikamente abzugeben, teilten die KV-Vorstandsvorsitzenden Frank Dastych und Armin Beck in Frankfurt mit. Auch der Online-Versandhandel werde immer wichtiger. Dadurch ließe sich viel Geld einsparen.









