HomeMeinungUkraineMeinungWladimir PutinEuropa darf sich keine Illusionen machen, mit wem es da verhandeln will8. Juni 2026, 14:55 UhrLesezeit: 3 Min.Sie fordern Wladimir Putin zu Verhandlungen auf: Friedrich Merz, Wolodimir Selenskij, Keir Starmer und Emmanuel Macron (von links) in London. Isabel Infantes/ReutersDer russische Machthaber schickt jeden Monat Tausende junge Menschen in den Tod. Alles klar? Gut, denn dann ist auch klar, worüber man mit dem Mann im Kreml sprechen kann.Eigentlich gibt es da ja nichts zu verhandeln. Eigentlich ist die Lage eindeutig: Der russische Diktator Wladimir Putin hat im Februar 2022 seiner Armee befohlen, das Nachbarland Ukraine anzugreifen. Das hat seine Armee getan und tut es bis heute. Damit der Krieg endet, müsste Putin mithin seiner Armee befehlen, die Ukraine nicht mehr anzugreifen. Eigentlich ganz einfach.Debatte:Sollen sie doch brennenHass ist eines der wenigen Dinge, die Ukrainer und Russen nach mehr als vier Jahren Krieg noch verbinden. Das ist fatal, denn: Gewalt, die in einem solchen Ausmaß kultiviert wurde, wird nicht in den Schützengräben bleiben.
Europa darf sich keine Illusionen machen, mit wem es da verhandeln will
HomeMeinungUkraineMeinungWladimir PutinEuropa darf sich keine Illusionen machen, mit wem es da verhandeln will8. Juni 2026, 14:55 UhrLesezeit: 3 Min.Sie fordern Wladimir Putin zu Verhandlungen auf: Friedrich Merz, Wolodimir Selenskij, Keir Starmer und Emmanuel Macron (von links) in London. Isabel Infantes/ReutersDer russische Machthaber schickt jeden Monat Tausende junge Menschen in den Tod. Alles klar? Gut, denn dann ist auch klar, worüber man mit dem Mann im Kreml sprechen kann.Eigentlich gibt es da ja nichts zu verhandeln. Eigentlich ist die Lage eindeutig: Der russische Diktator Wladimir Putin hat im Februar 2022 seiner Armee befohlen, das Nachbarland Ukraine anzugreifen. Das hat seine Armee getan und tut es bis heute. Damit der Krieg endet, müsste Putin mithin seiner Armee befehlen, die Ukraine nicht mehr anzugreifen. Eigentlich ganz einfach.Debatte:Sollen sie doch brennenHass ist eines der wenigen Dinge, die Ukrainer und Russen nach mehr als vier Jahren Krieg noch verbinden. Das ist fatal, denn: Gewalt, die in einem solchen Ausmaß kultiviert wurde, wird nicht in den Schützengräben bleiben.














