Seit Sonntag ist Alexander Zverev, 29, French-Open-Sieger – und zweifacher Dackelbesitzer. Der 15 Wochen alte Welpe, den Zverevs Partnerin Sophia Thomalla zur Siegesfeier mit nach Paris brachte, hört auf den Namen »Buba« und beansprucht offenbar bereits einen Großteil der Aufmerksamkeit seines neuen Herrchens, das mit einem Fünf-Satz-Sieg über Flavio Cobolli gerade seinen größten Karriereerfolg gefeiert hatte.»Sascha hat sich erst mal eineinhalb Stunden mit ihm beschäftigt, so sind wir viel zu spät zum Essen gekommen«, sagte Moderatorin Thomalla der »Bild«-Zeitung. Zverev gilt als Hundemensch: Vor »Buba« gehörte bereits Dackel »Mishka« zur Familie. Der Vierbeiner mit eigenem Instagram-Account posierte nach Zverevs erstem Major-Erfolg mit dem Coupe des Mousquetaires. »Ganz schön groß, der Napf«, befand eine Bildunterschrift über die French-Open-Trophäe.Auch die weiteren Hunde der Familie Zverev, »Lövik« und »Junior«, waren in Paris mit dabei. Thomalla war dabei die Nachzüglerin: Die 36-Jährige hatte beruflich in Köln zu tun, erwischte mit Dackel unterm Arm den letzten Zug nach Paris. Zu diesem Zeitpunkt hatte Zverev gerade den vierten Satz verloren, sein Sieg war also noch nicht abzusehen. Später zeugte ein gemeinsames Foto von Thomalla und »Buba« im Pariser Bahnhof Gare du Nord von der Reise.