Noch am Sonntagabend hatte Donald Trump in Jerusalem bei Israels Premier Benjamin Netanjahu angerufen. So wie er das inzwischen, wenn nicht täglich, doch so häufig macht wie bei keinem anderen Regierungschef weltweit. Und wie in letzter Zeit oft mahnte Trump den Premier, den er auch öffentlich mit seinem Spitznamen Bibi nennt, zur Zurückhaltung. Israel solle nicht auf den Beschuss seines Territoriums durch iranische Raketen reagieren (die alle abgefangen wurden); eine Attacke, die wiederum vom Regime in Teheran als Vergeltung für vorherige Angriffe Israels auf die von ihm finanzierte Islamisten-Miliz Hisbollah in Beirut bezeichnet worden war.
Iran-Krieg: Israels Premier Netanjahu brüskiert Trump durch Angriffe auf Teheran
Zwischen Trump und Netanjahu wächst die Spannung wegen Israels Angriffe auf Iran. Die USA warnen vor Eskalation.












