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Iran-Krieg: Israels Militär stellt sich auf mehrtägige Kämpfe ein Live-Blog Iran meldet Raketenangriff auf Öl-Anlage in Haifa +++ Teheran warnt USA vor Folgen israelischer Angriffe +++ Huthi-Miliz bestätigt Angriffe auf Israel +++ Der Newsblog.

08.06.2026 - 12:17 Uhr aktualisiert Artikel anhörenIranische Raketentrümmer im Westjordanland: Israel rechnet mit mehrtägigen Kämpfen. Foto: Jamal Awad/dpaBundesregierung: Schauen mit Sorge auf neue EskalationDas Bundeswirtschaftsministerium schaut mit Sorge auf die Eskalation im Nahen Osten, stellt aber keine Versorgungsprobleme fest. „Derzeit liegen uns keine Meldungen für physische Knappheiten in Europa vor. Das wird sich kurzfristig auch nicht ändern“, sagt ein Sprecher. „Wir stehen mit den Unternehmen und mit den Verbänden in engem Austausch. Die Unternehmen melden uns aber derzeit auch keine Engpässe im Bereich Kerosin.“Libanesische Medien melden neue AngriffeParallel zur jüngsten Eskalation mit dem Iran hat Israel seine Angriffe im benachbarten Libanon nach dortigen Angaben fortgesetzt. Die israelische Luftwaffe habe dort mehrere Orte im Süden bombardiert, berichtete die Staatsagentur NNA. Im Umfeld der Stadt Nabatija seien dabei mindestens vier Menschen getötet worden. Israel greife die Stadt auch mit Artillerie an. Zudem rückten israelische Bodentruppen mit Maschinengewehren im Süden vor. Auch der Hisbollah-Sender Al-Manar berichtete von neuen israelischen Angriffen auf etwa ein Dutzend Orte im Südlibanon. Die israelische Armee äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht.Trump fordert Ende der AngriffeIsraels Militär stellt sich auf mehrtägige Kämpfe ein – USA vollständig eingeweihtNach dem gegenseitigen Beschuss am Sonntag und Montag hat das israelische Militär erstmals offiziell über die derzeitige Lage informiert. Das sind die wichtigsten Punkte aus israelischer Sicht:Die israelischen Streitkräfte stellen sich auf mehrtägige Kämpfe einIsrael hat bisher 22 bis 24 iranische Geschosse und zwei Huthi-Raketen aus dem Jemen gezählt, Tote oder Verletzte gab es dabei nichtDie US-Streitkräfte unterstützen bei der Raketenabwehr und alle Angriffe sind mit dem lokalen Kommando Centcom abgestimmtBisher hat Israel zwei Angriffswellen mit Kampfjets ausgeführt, die die iranische Luftabwehr und Öl-Anlagen im Süden des Landes getroffen habenIsrael erklärt „großangelegten Angriff“ für beendet – Ziel waren VerteidigungssystemeIsraels Armee hat eigenen Angaben zufolge einen „großangelegten Angriff“ auf Ziele im Iran beendet. Dutzende Kampfflugzeuge hätten dabei „strategische Verteidigungssysteme“ der iranischen Führung ins Visier genommen, teilte das israelische Militär am Vormittag mit. Israels Armee habe dabei erst seit kurzem von Teheran eingesetzte Verteidigungssysteme in zahlreichen Gegenden des Landes zerstört.Iran meldet Raketenangriff auf Öl-Anlage in HaifaDie iranischen Revolutionsgarde greift nach eigenen Angaben eine petrochemische Anlage im israelischen Haifa mit Raketen an. Dies sei die Reaktion auf einen amerikanisch-israelischen Angriff auf eine ähnliche Anlage im Iran, teilt die Revolutionsgarde mit. Weitere Angriffe auf zivile Ziele und Energieanlagen in der Region würden Folgen für die Weltwirtschaft haben. Die Verantwortung dafür trügen die USA.Teheran warnt USA vor Folgen israelischer AngriffeDer Iran warnt vor einem Scheitern der Friedensbemühungen von US-Präsident Donald Trump. Die israelischen Angriffe und die iranischen Gegenangriffe belasteten den „chaotischen diplomatischen Prozess“ mit den USA, teilt das Außenministerium mit. Zudem verstärke die Entwicklung das Misstrauen der Regierung in Teheran gegenüber Washington, sagt Ministeriumssprecher Esmail Baghaei. Die USA trügen die Verantwortung für die jüngsten Verletzungen der Waffenruhe, da Israel nicht ohne Rücksprache mit Washington handele.Huthi-Miliz bestätigt Angriffe auf IsraelDie mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz im Jemen hat erstmals seit Wochen wieder einen Angriff auf Israel für sich beansprucht. Sie habe mehrere Raketen auf Israel gefeuert, teilte Militärsprecher Jahja Sari mit. Zugleich verkündete er eine „komplette Blockade“ der Seefahrt für Israel im Roten Meer. Jegliche israelische Bewegungen dort würden als „militärische Ziele“ betrachtet. Damit könnten im Roten Meer erneut auch Handelsschiffe in Gefahr geraten, die nach Einschätzung der Huthi einen Bezug zu Israel haben und etwa israelische Häfen ansteuern. Es ist der erste direkte Angriff der Huthi auf Israel seit Anfang April. Israels Militär hatte am frühen Morgen mitgeteilt, dass eine Rakete aus dem Jemen in Richtung Israel abgefeuert worden sei. Die Bevölkerung war aufgerufen, Schutzanweisungen zu folgen. Die Huthi haben im laufenden Iran-Krieg Angriffe mit Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern auf Israel für sich beansprucht.Israel: Luftwaffe hat Petrochemieanlage im Iran attackiertIsrael hat bei seinen Angriffen auf den Iran nach eigenen Angaben mit seiner Luftwaffe eine Petrochemieanlage im Süden der Islamischen Republik angegriffen. Mehrere Ziele seien dort attackiert worden, teilt das Militär mit. Von iranischer Seite wurde der Angriff bestätigt. Die petrochemische Anlage Karun nahe der südwestlichen Stadt Bandar-e-Mahschahr sei bei einem israelischen Angriff getroffen und beschädigt worden, teilen die Behörden der Provinz Chusestan laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Fars mit.Israels Militär meldet Rakete aus dem JemenNach Angaben des israelischen Militärs ist eine Rakete aus dem Jemen in Richtung Israel abgefeuert worden. Die Luftabwehrsysteme seien im Einsatz, um die Gefahr abzufangen, teilte das Militär am frühen Morgen auf Telegram weiter mit. Die Bevölkerung war aufgerufen, Schutzanweisungen zu folgen. Später teilte das Militär mit, dass die Menschen die Bunker wieder verlassen könnten.Im Jemen operiert die vom Iran unterstützte militant-islamistische Huthi-Miliz. Sie hatte in der Vergangenheit die „volle und unerschütterliche Solidarität“ mit Teheran angekündigt. Immer wieder wird befürchtet, die Miliz werde sich aus dem Jemen in den Iran-Krieg einmischen.Saudi-Arabien gibt Entwarnung für Region nahe RiadSaudi-Arabiens Zivilschutz hat vor möglichen Angriffen nahe der Hauptstadt Riad gewarnt und bald darauf wieder Entwarnung gegeben. Die Gefahr in al-Chardsch südöstlich der Hauptstadt sei vorüber, teilte der Zivilschutz heute mit. Kurz zuvor hatte die Behörde eine entsprechende Warnung verschickt und Anwohner aufgefordert, sich in Sicherheit zu begeben und sich zu Hause etwa von Fenstern fernzuhalten. Hintergründe zu der bestehenden Gefahr nannte die Behörde nicht. Al-Chardsch liegt südöstlich der Hauptstadt Riad. Hier befindet sich unter anderem der wichtige US-Luftwaffenstützpunkt Prinz Sultan. Der Stützpunkt wurde wie die wichtigen Ölfelder im Osten des Landes bereits mehrfach im Iran-Krieg angegriffen. Im Königreich sind jüngsten Berichten zufolge etwa 2.700 US-Soldaten stationiert.Iran beschießt Israel erneut mit RaketenIn mehreren Gegenden Israels haben nach neuem iranischem Raketenbeschuss am Morgen die Warnsirenen geheult. Unter anderem im Zentrum und Süden des Landes gab es Raketenalarm. Etliche Menschen mussten erneut Schutz in Bunkern vor dem Angriff suchen. Zuvor hatten sie eine Warnung per Handy erhalten. „Die Verteidigungssysteme sind im Einsatz, um die Bedrohung abzufangen“, teilte das israelische Militär mit.Iran: Revolutionsgarden melden israelischen Angriff mit ballistischen RaketenIsrael greift nach Angaben der iranischen Revolutionsgarden Ziele im Iran mit luftgestützten ballistischen Raketen an. Dies meldet die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Zudem ist in der Nähe der iranischen Stadt Karadsch Insidern zufolge eine Explosion zu hören, wie die Nachrichtenagentur Nournews berichtet.Israels Militär greift Ziele im Iran anDie israelische Luftwaffe greift nach Militärangaben militärische Ziele des iranischen Regimes im Westen und Zentrum des Irans an. Das teilte das israelische Militär in den frühen Morgenstunden auf der Plattform X mit. Das iranische Staatsfernsehen meldete am Montag Explosionen in Isfahan, Tabris, Karadsch und Teheran.Die Angriffe erfolgen wenige Stunden, nachdem der Iran als Vergeltung für einen Angriff auf die südlichen Vororte von Beirut zahlreiche Raketen auf israelische Ziele abgefeuert hat.Iran: Nachrichtenagentur meldet Explosionen in TeheranIn der iranischen Hauptstadt Teheran sind Explosionen zu hören. Dies meldet die iranische Nachrichtenagentur Mehr.Ölpreise steigen wieder deutlichDie Ölpreise sind nach der jüngsten Eskalation in Nahost wieder deutlich gestiegen. So kostete ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Referenzsorte Brent zur Lieferung im August am frühen Montagmorgen 95,51 US-Dollar. Das sind 2,6 Prozent mehr als noch am Vortag. Trump: Netanjahu muss künftigen „Iran-Deal“ akzeptierenDer israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wird nach den Worten von US-Präsident Donald Trump ein künftiges Abkommen der USA mit dem Iran akzeptieren müssen. „Er wird keine Wahl haben“, zitiert die Zeitung „Financial Times“ den US-Präsidenten aus einem Interview. Trump macht darin deutlich, wer bei den Verhandlungen die Bedingungen diktiert: „Ich habe das Sagen. Ich habe absolut das Sagen. Er hat nicht das Sagen.“ Netanjahu müsse sich jedem Deal beugen, den die USA mit der Führung in Teheran aushandeln, berichtet das Blatt weiter. Israel schließt nach Angriffen aus Iran Übergänge nach GazaIsrael hat nach den neuen Raketenangriffen aus dem Iran die Grenzübergänge in den Gazastreifen geschlossen. Es handele sich um eine „Sicherheitsmaßnahme“, hieß es in einer Mitteilung der zuständigen israelischen Cogat-Behörde. Betroffen seien unter anderem der Rafah-Grenzübergang zwischen dem Gazastreifen und Ägypten sowie der Warenübergang Kerem Schalom zwischen Israel und dem Gazastreifen. Die Maßnahme werde keine Auswirkungen auf die humanitäre Lage in dem Küstenstreifen haben, hieß es weiter in der Mitteilung. Seit Beginn der Waffenruhe im Oktober seien ausreichend Lebensmittel in das im Krieg weitgehend zerstörte Palästinensergebiet gebracht worden. Cogat werde die internationale Gemeinschaft über alle weiteren Entwicklungen informieren. Internationale Hilfsorganisationen warnen immer wieder vor der weiterhin prekären Lage für die rund zwei Millionen Einwohner des Gazastreifens, die weiterhin vielfach in überfüllten Zeltlagern hausen.Raketen dringen in Jordaniens Luftraum einBei den neuesten Angriffen des Irans auf Israel sind einige der Raketen in Jordaniens Luftraum eingedrungen. Das teilte ein Sprecher der jordanischen Regierung mit. Mehrere Raketen hätten Jordaniens Luftraum bei der „erneuten Eskalation“ verletzt, teilte der Sprecher mit. Die jordanischen Streitkräfte würden die Situation genau beobachten. „Jordanien wird nicht zulassen, dass sein Gebiet oder sein Himmel in ein Schlachtfeld für irgendwen verwandelt werden.“Ein jordanischer Fernsehsender veröffentlichte Videos eines großen Trümmerteils von einer Rakete, die nahe der Stadt Irbid im Norden niederging. Am Nachthimmel wurden über Jordanien mehrere Raketen auf dem Weg nach Israel gesichtet.Israels Armee: Iran begeht mit Angriff „schweren Fehler“Die israelische Armee ist nach Angaben eines Militärsprechers nach dem iranischen Raketenangriff auf alle Szenarien vorbereitet. Das Militär sei „stark in der Verteidigung und im Angriff“, sagte Sprecher Effie Defrin in einer Video-Ansprache. Der israelische Militärchef Ejal Zamir halte gegenwärtig Beratungen ab und billige „Pläne für das weitere Vorgehen“. Der Iran habe mit den neuen Raketenangriffen auf Israel einen „schweren Fehler begangen“, sagte der Sprecher. Mit den Angriffen auf Israel als Reaktion auf den israelischen Angriff auf Hisbollah-Ziele in Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut versuche Teheran, „eine neue Gleichung zu schaffen“. Israel werde dies nicht zulassen, sagte der Sprecher. Die Angriffe auf die mit dem Iran verbündete libanesische Hisbollah-Miliz würden im ganzen Libanon fortgesetzt, kündigte er an. „Wir werden Angriffe auf israelische Bürger nicht zulassen.“ Israel sei auch auf neue Raketenangriffe aus dem Iran vorbereitet, sagte Defrin weiter.Irak und Syrien sperren Luftraum vorübergehendDer Irak und Syrien haben ihren Luftraum nach den neuesten Raketenangriffen des Irans auf Israel vorübergehend gesperrt. Im Irak gelte die Sperrung für 72 Stunden, teilte die Behörde für zivile Luftfahrt mit. Es handle sich um eine Vorsichtsmaßnahme wegen „aktueller regionaler Entwicklungen und Spannungen“, um die Sicherheit des zivilen Flugverkehrs zu schützen. Im benachbarten Syrien wurde eine Sperrung ab 23.00 Uhr abends (22.00 MESZ) für 12 Stunden verkündet und damit bis Montag früh. Beide Länder liegen geografisch zwischen dem Iran und Israel und damit auch in der Schusslinie im Fall gegenseitiger Angriffe der beiden Erzfeinde. Der Irak hatte seinen Luftraum schon beim Ausbruch des Krieges wochenlang geschlossen und erst nach Verkündung der Waffenruhe im April wieder geöffnet. Berichte, dass auch die Golfstaaten ihren Luftraum geschlossen hätten, bestätigten sich zunächst nicht.Trump „nicht glücklich“ mit Israel – „Iran soll weiter verhandeln“US-Präsident Donald Trump sagt dem Sender Fox News, er sei nicht glücklich damit, dass Israel Ziele in Beirut angegriffen habe. Der US-Präsident fordert gleichwohl den Iran auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Er sei eigentlich davon ausgegangen, dass eine Vereinbarung mit dem Iran am Montag, Dienstag oder Mittwoch unterzeichnet werden könne und nun passiere so etwas. Dem Portal Axios sagt Trump, bei dem iranischen Beschuss Israels sei niemand verletzt worden und er hoffe, dass Israel nicht mit Gegenschlägen reagieren. Man stehe kurz vor einer endgültigen Vereinbarung mit dem Iran und er wolle nicht, dass dieses Vorhaben nun platze. Trump hatte in der Vergangenheit schon wiederholt eine kurzfristige Einigung mit dem Iran in Aussicht gestellt, was dann aber nicht passierte.Donald Trump: Der US-Präsident hofft, dass Israel nicht mit Gegenschlägen reagiert. Mark Schiefelbein/APMedien: Trump fordert von Israel Verzicht auf GegenschlägeNach den neuesten Raketenangriffen des Irans auf Israel will US-Präsident Donald Trump Medienberichten zufolge den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu auffordern, auf Vergeltungsschläge gegen Teheran zu verzichten. Trump habe ein entsprechendes Telefonat mit Netanjahu angekündigt, berichtete ein Reporter des Nachrichtenportals „Axios“ auf X. Der israelische Sender Kan berichtete ebenfalls, dass Israel nach Trumps Willen nicht auf die Angriffe reagieren solle. „Israel hat genug reagiert“, sagte Trump demnach einem Korrespondenten des Senders. Berichte: Israel will auf Raketenangriffe Irans reagierenIsrael will nach Medienberichten hart auf die ersten iranischen Raketenangriffe seit zwei Monaten reagieren. Der israelische TV-Sender N12 sowie das Nachrichtenportal „ynet“ berichteten dies unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten israelischen Regierungsvertreter. „Der Iran kann vergessen, dass wir das hinnehmen werden – die Reaktion wird hart ausfallen“, sagte der Repräsentant nach Angaben von „ynet“. Man werde „nicht zulassen, dass sie irgendwelche neuen Spielregeln schaffen und unsere Souveränität verletzen“. Iran: Luftwaffenstützpunkt in Israel attackiertIrans Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge bei ihren Raketenangriffen auf Israel unter anderem auf Militäreinrichtungen gezielt. Der Luftwaffenstützpunkt Ramat David sei mit ballistischen Raketen attackiert worden, hieß es in einer von der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim verbreiteten Erklärung der Revolutionsgarden.In der Mitteilung begründeten Irans Revolutionsgarden, die Elitestreitmacht des Landes, ihre Angriffe mit der Eskalation im Libanon. Die Waffenruhe im Iran-Krieg Anfang April sei unter der Prämisse ausgehandelt worden, dass der Konflikt an allen Fronten eingestellt werden müsse, hieß es in der Erklärung. „Doch wie immer hielten sich die USA und das zionistische Regime nicht an ihre Verpflichtungen. Sie setzten sowohl ihre Angriffe und Verbrechen im Libanon fort als auch ihre wiederholten Übergriffe auf iranische Küstengebiete.“ HB Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt