Fünf Bände umfasst der Roman „M“ des italienischen Schriftstellers Antonio Scurati. Er erzählt darin das Leben Benito Mussolinis, von der Gründung der faschistischen Miliz im Jahr 1919 bis zum Untergang der Republik von Salò Ende April 1945. Die Geschichte erzählt von steilem Aufstieg, fatalem Höhenflug und tiefem Fall. Millionen Tote säumen diesen Gang, Grausamkeiten ohne Maß, Verrätereien, die kein Ende nehmen: So viel Entsetzliches geschieht in diesen 26 Jahren, dass sich der Leser nicht gewundert hätte, wäre das Finale kaum mehr als ein hässlicher Aktenschluss gewesen.
Das größte Ich der Nation: Antonio Scuratis Roman über das Ende Mussolinis
Antonio Scuratis gewaltiger Mussolini-Zyklus hat Italiens Blick auf die Vergangenheit erschüttert. Nun ist der letzte Band erschienen: „M“.












