Ermordung einer Elfjährigen: Vorwurf Behördenversagen mit tödlichem Ausgang
Die Tragödie eines Kindermords erschüttert Frankreich. Der mutmaßliche Täter war den Behörden durch zahlreiche Anzeigen seit Jahren bekannt.
Entsetzen und Unverständnis über den Mord an Lyhanna im Cafe du Centre in Fleurance
Bazin/abacapress/imago
Die Ermordung einer Elfjährigen sorgt in Frankreich für Schockwellen. Dass der mutmaßliche Mörder der elfjährigen Lyhanna der Justiz wegen mehrerer Klagen bekannt sein musste, aber bis dahin unbehelligt blieb, schockiert in Frankreich die Bevölkerung und auch die Staatsführung. Diese steht vor einem unbestreitbaren Fiasko: Die Behörden haben in ihrer Mission, Minderjährige vor Sexualverbrechern zu schützen, versagt. In den Medien und in der Politik wird der Skandal ohne Skrupel ausgeschlachtet.











