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Sicherheit: AfD-Russlandkontakte alarmieren Verfassungsschützer Die Kreml-Nähe des AfD-Abgeordneten Frohnmaier wirft sicherheitspolitische Fragen im Bundestag auf. Thüringens Verfassungsschutzchef sieht erhebliche Risiken und fordert Konsequenzen.

Dietmar Neuerer 06.06.2026 - 09:06 Uhr Artikel anhörenSt. Petersburg: Gazprom-Chef Miller (r.), trifft den AfD-Abgeordneten Frohnmaier. Foto: Handout / Berlin/AfD/dpaBerlin. Der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes, Stephan Kramer, fordert nach dem St. Petersburger Auftritt des AfD-Abgeordneten Markus Frohnmaier eine Überprüfung der Geheimschutzpraxis im Bundestag.„Die Kontakte Markus Frohnmaiers in das Umfeld des Kremls begründen keinen Beweis für Geheimnisverrat, aber ein erhebliches Abschöpfungs- und Einflussnahme-Risiko“, sagte Kramer dem Handelsblatt. „Der Bundestag sollte deshalb prüfen, wie geheimhaltungsbedürftige Informationen in Ausschüssen risikoorientiert besser geschützt werden können, ohne das freie Mandat unverhältnismäßig einzuschränken.“Kramer bezog sich auf Frohnmaiers jüngste Auftritte beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg. Der außenpolitische Sprecher und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD hatte dort unter anderem Gazprom-Chef Alexej Miller sowie Kirill Dmitrijew getroffen, den Sonderbeauftragten von Kremlchef Wladimir Putin für Investitionen und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Ausland. Beide stehen wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine unter westlichen Sanktionen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt