Startseite

Unternehmen

Handel + Konsumgüter

Gluckigluck: Dass die Karaffe gluckst, ist Teil des Selbstmarketings, sagt Inhaberin Mahlo. Foto: PR Gluckigluck: Wie eine Deutsche die britische Karaffe zum Design-Hype machte Sophie Mahlo kaufte eine insolvente Fabrik, um Karaffen handfertigen zu lassen. Heute sind sie Kult. Doch mit dem Erfolg wächst das Problem: Wie schützt man ein It-Piece vor Kopien aus Asien?

Annika Keilen 05.06.2026 - 04:00 Uhr Artikel anhörenWochenlang hat Sophie Mahlo auf diesen einen Anruf gewartet. Am 2. Dezember 2022 klingelt endlich ihr Telefon. Sie nimmt ab, hört zu, legt auf – und denkt: „Scheiße.“So ist Sophie Mahlo. Direkt. Aber wahrscheinlich hätte auch kein anderes Wort ihre Situation besser getroffen. Die englische Keramikfabrik, die seit Jahren ihr wichtigstes Produkt herstellt, eine Fischkaraffe, ist insolvent. Und damit, so scheint es in diesem Moment, endet auch ihre Lebensgrundlage. Erst ein halbes Jahr zuvor hat Mahlo ihre Anwaltstätigkeit beendet, um alles auf diese eine Karaffe zu setzen.Es ist die „Guggle Jug“, ein karpfenförmiger Wasserkrug, der beim Ausschenken gluckst. In Deutschland heißt der Fisch Gluckigluck-Karaffe.Woher kommt der Erfolg? Was macht die Fischkaraffe zum Designklassiker? Und wie kann sie sich gegen billige Kopien aus Asien durchsetzen? Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt