Sie befinden sich hier:StartseitePolitikWolfgang Kubicki im Gespräch: „Ich dokumentiere jetzt einfach mal meinen Anspruch, dass wir Sachsen-Anhalt noch drehen können“ © dpa/Christian Charisius Tagesspiegel Plus Kanzler Merz erklärte die FDP für tot. Das wollte Wolfgang Kubicki nicht auf sich sitzen lassen. Wie der neue Parteivorsitzende die Liberalen wieder zu einer Kraft machen will, die respektiert wird – und zur Not auch gefürchtet. Stand: heute, 05:00 UhrHerr Kubicki, beim Bundesparteitag Ihrer Partei bekamen Sie unerwartete Konkurrenz um den Parteivorsitz, als Marie-Agnes Strack-Zimmermann gegen Sie kandidierte. Mit einer Woche Abstand: War das legitim oder ein Foulspiel?Dass es eine Kampfkandidatur gab, begrüße ich. Und ich verstehe auch, dass in der FDP viele keine Lust mehr auf eine One-Man-Show haben und daran erinnern wollten, dass die Partei nicht nur aus mir besteht. Das hatten wir schon mal. Sorge, dass ich nicht gewinnen könnte, hatte ich aber zu keinem Zeitpunkt. Den Ablauf fand ich dennoch, sagen wir mal, bemerkenswert. showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true