PfadnavigationHomeNewstickerDPAInfolineSport (DPA)Eishockey-Rückschritt: Kreis muss gehen, Künast darf bleibenStand: 13:02 UhrLesedauer: 3 MinutenSchon Olympia war eine Enttäuschung für das deutsche Eishockey und Bundestrainer Harold Kreis. (Archivbild) Quelle: Peter Kneffel/dpaNach zuletzt schwachen Turnieren trennt sich der Eishockey-Bund von Bundestrainer Harold Kreis. Sportchef Christian Künast behält trotz Kritik seinen Posten.Der sportliche Rückschritt im deutschen Eishockey in den vergangen beiden Jahren hat Bundestrainer Harold Kreis ein Jahr vor der Heim-WM den Job gekostet. Das ist das Ergebnis der Aufarbeitung des dritten verkorksten Turniers in Serie. Zuvor hatte bereits die «Bild» von der laut eigenen Informationen einvernehmlichen Trennung berichtet.«Die Zusammenarbeit mit Harold war zu jeder Zeit von Vertrauen, Offenheit und gegenseitigem Respekt geprägt – auch menschlich war sie über die gesamte Zeit hervorragend. Deshalb ist uns diese Entscheidung nicht leichtgefallen», wurde Sportchef Christian Künast in einer Mitteilung des Deutschen Eishockey-Bundes zitiert.Verband: Neuer Impuls nötig«Zugleich sehen wir, dass die Entwicklung der Männer-Nationalmannschaft zuletzt stagnierte, und diese sportliche Gesamteinschätzung hat letztlich zu unserer Entscheidung geführt», erklärte er weiter. Man sei der festen Überzeugung, dass es nun einen neuen Impuls brauche. Auch Künast selbst hatte zuletzt in der Kritik gestanden, darf aber weitermachen beim Verband.«Die vergangenen drei Jahre mit der Nationalmannschaft waren eine besondere
Eishockey-Rückschritt: Kreis muss gehen, Künast darf bleiben - WELT
Nach zuletzt schwachen Turnieren trennt sich der Eishockey-Bund von Bundestrainer Harold Kreis. Sportchef Christian Künast behält trotz Kritik seinen Posten.










