Gerade im Frühling und Sommer kommt man in Berlin mit Gastro-Neueröffnungen kaum hinterher: Ständig lockt ein neues Konzept oder ein bekanntes Gesicht der Szene wagt den Schritt zum nächsten Projekt.Von klassischer französischer Küche über ein verstecktes, herrlich begrüntes Hinterhof-Café bis hin zum lässigen Italo-Diner: Wir stellen Ihnen die spannendsten Adressen vor, die es neuerdings in der Stadt kulinarisch zu entdecken gibt.
Breda
In der charmanten italienischen Tagesbar Pinci einen Platz zu bekommen, erfordert manchmal die Bereitschaft, den ersten Drink im Stehen zu genießen. Ist man erst einmal platziert, gilt die Aufmerksamkeit schnell der Karte mit Snacks und wechselnden Gerichten. Nun hat sich das Team hinter dem beliebten Lokal mit einer Neueröffnung am Kreuzberger Paul-Lincke-Ufer voll und ganz der Kulinarik gewidmet: Das Breda serviert norditalienische Küche. Auf der Karte stehen etwa Wolfsbarschcrudo mit Rhabarber und Brunnenkresse, frittierte Zucchiniblüten oder Ravioli di Carne mit Kalbsjus.
In dem Gastraum, in dem intensiv orangefarbene Wände auf klassisch gestärkte, weiße Tischdecken treffen, verschmelzen Retro-Chic und Mid-Century-Modern zu einer fast filmischen Kulisse. Hier trifft sich die Berliner Szene zum Aperitivo.










