Diese Szene kommt häufig vor: Man sitzt am Abend draußen im Grünen. Und während man selbst überhaupt nichts merkt, schlägt die Partnerin um sich, weil sie von Mücken umflogen und gestochen wird. Es heißt dann, sie habe „süßes Blut“, sei als Frau begehrenswerter für Mücken oder sitze neben dem Licht.

All dies spiele keine Rolle, sagt die Forschung. Mücken flögen vor allem auf ausgeatmetes Kohlendioxid, das sie bis in 60 Meter Entfernung erspürten. Sie würden von Körperwärme, Schweiß und Hautbakterien angezogen, wobei sie bestimmte Zusammensetzungen der Bakterienflora bevorzugten.

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Es gibt auch Studien dazu, dass Mücken Menschen mit der Blutgruppe 0 besonders mögen. Sie werden von bestimmten chemischen Hautsignalen des Opfers angezogen. Die absteigende Beliebtheitsskala bei den Blutgruppen lautet: 0 - B - AB - A. Wer also nicht gestochen werden will, sollte sich neben eine der bevorzugten Personen setzen.