Drei Jahre lang arbeiteten die Yfood-Gründer bereits mit Nestlé zusammen, nun will das Schweizer Unternehmen den Milchdrink-Hersteller Yfood vollständig übernehmen. Das teilte der weltweittätgige Lebensmittelkonzern diese Woche mit.Yfood bietet seine Drinks in 30 Ländern an. Das Unternehmen erzielte 2025 laut Mitteilung einen Umsatz von rund 150 Millionen Euro und verzeichnete damit ein zweistelliges Wachstum gegenüber dem Vorjahr. Yfood wolle nun die Expansion der Marke über Europa hinaus vorantreiben.
Verbraucherschützer von Foodwatch hatten eine der Rezepturen 2023 heftig kritisiert. Es handle sich schlicht um Milch mit Wasser und ein paar zugesetzten Vitaminen, Mineralien und Süßstoff, hieß es zu einem Yfood-Drink. Das Unternehmen räumte damals auf Nachfrage ein, die Drinks stellten »keinen kompletten Nahrungsersatz dar«. Es handle sich um Lebensmittel, »die in eine ausgewogene und vielseitige Ernährung integriert werden sollten«.






