Von BMW hörte ich gar nichts. Wenn ich mich richtig erinnere, kam noch nicht einmal eine Absage. Ich wurde geghostet. Damit beschäftigt sich auch unsere Kolumnistin Sara Weber diese Woche. Sie beschreibt, wie man sich in dieser Situation fühlt, wie einem lauter Fragen durch den Kopf rattern: Muss ich nur noch ein bisschen länger warten? War meine Bewerbung nicht gut genug? Hätte ich im Bewerbungsgespräch etwas anders machen müssen? Wurde die Stelle schon besetzt? Weber erklärt, warum sich Arbeitgeber damit schaden und was man in der Situation selbst tun kann.Ich habe mich übrigens nie wieder bei einem Großkonzern beworben. Als ich nach einer anderen Bewerbung eine Absage – aber ohne Begründung – erhielt, rief ich einfach an und ließ mir eine Erklärung geben. Auch, wenn es mich etwas Überwindung gekostet hat, hat es für alle weiteren Anschreiben viel gebracht.Viel Vergnügen beim Lesen wünschtKatharina Hölter, Redakteurin SPIEGEL Start
Spart euch die KI-Predigten! An amerikanischen Hochschulen werden prominente Redner ausgepfiffen, sobald sie von KI schwärmen. Zu Recht. Denn diese Generation hat verstanden, was viele Techmanager lieber verschweigen, findet mein Kollege Markus Sutera .Nie gut genug? Perfektionismus belastet Studierende zunehmend: Leistung bringen, sich ständig vergleichen, bloß keine Fehler machen: Studierende spüren immer mehr Druck, wie eine Studie zeigt. Fachleute warnen vor massiven Folgen – nicht nur für die Studierenden.










