Neue Indendanz an Berliner Volksbühne: Grenzen, für die er sich eh nicht interessiert
An der Volksbühne wird künftig nicht nur Florentina Holzinger nass: Der designierte Intendant Matthias Lilienthal gibt einen Ausblick auf die neue Spielzeit.
Das Nassspritzen als dramatische Geste: So soll es aussehen, das Volksbad vor der Volksbühne
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
Erst mal werden sich alle nass spritzen dürfen „denn auch das verstehen wir unter theatralen Events“, betont Matthias Lilienthal, designierter Intendant der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, während der Pressekonferenz zur neuen Spielzeit, die aufgrund einer technischen Renovierung so richtig erst am 1. Oktober losgehen wird. Bis dahin wird es ein Volksbad sein – mit 25-Meter-Bahn, Schwimmkursen für Kinder, Anwohnertagen und natürlich irgendwie auch Schauspielern –, das ab dem 7. August vor der Volksbühne aufgebaut wird und damit auch der hitzegeplagten Stadt mit ihren notorisch unterfinanzierten und rar gesäten Freibädern unter die Arme greifen soll. Es sei: „eine liebevolle Umarmung der Stadt Berlin“.










