AfD in Berlin: Spektakel ohne Machtoption

Beflügelt von einem Umfragehoch startet die Berliner AfD in den Wahlkampf. Punkten will sie auch mit dem Thema Mieten – und fordert „Remigration“.

Berlins AfD-Chefin Kristin Brinker bei Parteitag: mit Rassismus gegen die Wohnungskrise

Christoph Soeder/dpa

Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Berliner AfD das Thema Mieten für sich entdecken würde. Jetzt, gut drei Monate vor der Wahl zum Abgeordnetenhaus, ist es so weit. Die Wohnungsfrage sei nun mal „heiß umkämpft“, sagt Berlins AfD-Vorsitzende Kristin Brinker am Dienstag in einem Besprechungsraum im Parlament. Dort präsentiert sie die Ideen der AfD für die Vergabe von öffentlichem Wohnraum.