Umweltfolgen von künstlicher Intelligenz: 250 Eiffeltürme Elektronikschrott
Wasser, Land, Strom: KI braucht Ressourcen und verursacht Müll. Ein UN-Report zeigt, wie groß das Problem ist – und welche Lösungen es gibt.
Kabel und LED-Leuchten eines Servers im Rechenzentrum: Irgendwann wird das alles zu Elektroschrott
Thomas Koehler/imago
Künstliche Intelligenz entwickelt sich zu einer immer größeren Umweltbedrohung – doch Industrie, Regierungen und auch die Nutzenden selbst könnten einiges dafür tun, die Technologie verträglicher zu machen. Das ist die Botschaft eines am Mittwoch veröffentlichten UN-Reports. „Der ökologische Fußabdruck von KI ist nicht in Stein gemeißelt. Er ist abhängig von der Infrastruktur, von Energiequellen, vom Design der Modelle, aber auch von der Nutzung“, sagt Studienautorin Miriam Aczel, Wissenschaftlerin am Institut für Wasser, Umwelt und Gesundheit der Weltuniversität, also der Denkfabrik der Vereinten Nationen.









