Ungünstiger könnten die Zeiten für Nutzer:innen auf der Suche nach einem neuen Laptop kaum sein. Die anhaltende Speicherknappheit sorgt aktuell dafür, dass bestehende Hardware wie die Playstation 5 oder das Steam Deck nicht günstiger, sondern stetig teurer wird. Neue Geräte sind davon ebenfalls betroffen. Microsoft hatte etwa eine Version des Surface Laptop vorgestellt, die im Laufe des Jahres ab 1.299 US-Dollar an den Start gehen soll. Mit nur acht Gigabyte verbautem Arbeitsspeicher.Anzeige
Da wirkt so ein Macbook Neo von Apple fast schon wie ein Schnäppchen. Hier sind ebenfalls nur acht Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut. Statt eines M- kommt allerdings ein iPhone-Prozessor zum Einsatz. Der ist schnell genug fürs Office und zum Surfen im Internet – und für Apple kostengünstig zu verbauen. 699 Euro ruft das Unternehmen für das Gerät auf. Vielerorts ist es sogar noch günstiger zu bekommen, obwohl Marktbeobachter:innen zunächst davon ausgingen, dass Apple ob der Beliebtheit vor Lieferengpässen stehe. Nichtsdestotrotz ist der Apple-Laptop bei Käufer:innen gefragt, wie etwa das Vergleichsportal Idealo herausstellt. Für die Konkurrenz auf dem Windows-Markt definitiv ein Grund, auf den Hype aufzuspringen.














