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m Sonntag hat es Bundesforschungsministerin Dorothee Bär von der CSU geschafft: In einem Interview beleidigte sie auch noch jenen Teil der Gesellschaft, der den zuletzt üblichen Schmähungen entgangen ist. Nun aber wissen neben den vermeintlichen Krankmachern, den Faulen oder allen, die die Union sonst so im „Stadtbild“ stören, knapp drei Millionen Studentinnen und Studenten, dass es „kein Drama“ ist, wenn sie neben dem Studium noch einen „Job“ zu erledigen haben. Studenten sind privilegiert. Findet Bär.















