Zwei japanische Datingformate zeigen, wie die Gesellschaft gerade tickt: „The Boyfriend“ auf sanfte Art, „Badly in Love“ eher auf die harte Tour.
Szene aus „Badly in Love“
Sakiho Onimaru/Netflix
Man nehme ein bisschen Drama, irgendwelche actionreichen Aktionen und Alkoholexzesse – fertig ist das klassische westliche Datingformat. Ganz anders funktionieren dagegen die Shows in asiatischen Ländern, etwa in Japan. Da gibt es aktuell zwei Datingserien, die für Aufsehen sorgen.
Einerseits gibt es die Netflix-Produktion „The Boyfriend“ von 2024, das erste queere japanische Datingformat, in dem zehn schwule Männer für zwei Monate gemeinsam in einem Haus leben. Dort leben sie zusammen, sollen in einem Kaffeewagen arbeiten, um sich auch im Arbeitsalltag kennenzulernen, und verlieben sich manchmal ineinander.






