Acht Jahre hat er im Nachwuchs des 1. FC Union Berlin gespielt und dabei 46 Pflichtspiele absolviert. Zu einer Partie bei den Männern aus Köpenick aber hat es nie gereicht. Im Kader des damaligen Trainers Urs Fischer reichte es lediglich zu regelmäßigen Einsätzen auf dem Trainingsplatz. Spielpraxis sammelte Lennart Moser in seiner Zeit nach dem eisernen Nachwuchs jedoch ausschließlich bei seinen drei Leihstationen – Energie Cottbus, Cercle Brügge und der SG Austria Klagenfurt.
Lennart Moser bekommt Spielpraxis per Leihe
Vor seiner dritten Leihe verlängerten die Unioner sogar den Vertrag des damals 21-Jährigen und hatten offensichtlich noch große Pläne mit dem Eigengewächs. „Wir haben stets betont, dass wir in Lennart großes Potenzial sehen und überzeugt sind, dass er in Zukunft eine wichtige Rolle spielen kann. Im vergangenen Jahr hat er sowohl in Cottbus als auch in Brügge überzeugt, deshalb freuen wir uns, dass wir weiterhin mit Lennart zusammenarbeiten. Da es für ihn wichtig ist, auch kurzfristig Spielpraxis und weitere Erfahrungen sammeln zu können, ergibt die Leihe nach Klagenfurt für alle Seiten Sinn“, wurde der damalige Kaderplaner Oliver Ruhnert in einer Pressemitteilung zitiert.







