Bei der 0:2 (0:1)-Niederlage im Testspiel beim FC Carl Zeiss Jena blieb die Offensive des 1. FC Union Berlin blass. Am Ende der zweiten Vorbereitungswoche fehlte den Akteuren auf dem Rasen sichtlich die Frische. Zwingende Torchancen waren gegen den Regionalligisten bis auf wenige Ausnahmen Mangelware. In der ersten Halbzeit bildeten Andrej Ilic und Oliver Burke das Sturmduo. Ilyas Ansah und Livan Burcu sollten dahinter im 4-2-2-2-System als Zulieferer arbeiten. Nach Wiederanpfiff wechselte Trainer Mauro Lustrinelli im vierten Testspiel zum vierten Mal komplett die Mannschaft durch. Chris Bedia, der auf dem Spielberichtsbogen stand, blieb allerdings 90 Minuten außen vor.
Während Christopher Trimmel (l.) zur zweiten Halbzeit eingewechselt wurde, kam Chris Bedia für Union in Jena nicht mehr zum Einsatz.
© IMAGO/Matthias Koch
Angesprochen auf den Stürmer, hielt sich Lustrinelli nach dem Abpfiff zwar bedeckt, deutete allerdings schon den Abschied des Ivorers an. „Es kann sein, dass in den nächsten Tagen etwas auf dem Transfermarkt passiert“, sagte der Trainer im Gespräch in der Mixed Zone.
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