An guten Torhütern mangelt es dem 1. FC Union Berlin nun wirklich nicht. Das zeigten in der vergangenen Saison sowohl Frederik Rönnow, auf den als Stammkeeper stets Verlass war, als auch seine Vertreter Matheo Raab und Carl Klaus, die bei ihren Einsätzen jeweils starke Paraden zeigten. So konnten sich ihre Mitspieler im Kampf um den Klassenerhalt stets auf ihre Torhüter verlassen. Doch bei so viel Qualität für eine einzige Position, die außerdem wenige Chancen zur Rotation bietet, sind Einsatzminuten für jene die hintenanstehen rar gesät. Klar also, dass einer nun gehen muss.
Torhüter Yannic Stein (l.) wird den 1. FC Union Berlin genau wie Torwarttrainer Michael Gspurning (mitte) verlassen.
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An den drei routinierten Keepern ist für Torwart-Talent Yannic Stein einfach kein Vorbeikommen. Der 21-Jährige will sich nun beim FC Hansa Rostock beweisen und als Stammkeeper in die neue Saison der 3. Liga starten.
Endgültiger Abschied nach zwei Leihen







