Quelle: dpa Sachsen
29. Mai 2026, 17:51 Uhr
Die CSD-Organisatoren in Dresden kämpfen für den Versammlungsstatus ihres Straßenfestes - auch vor Gericht. (Symbolbild)
© Robert Michael/dpa
Der Christopher Street Day (CSD) in Dresden macht aus der Not eine Tugend: Da die Landesdirektion Sachsen und das Verwaltungsgericht Dresden die Veranstaltung nicht in Gänze als Versammlung anerkennen, soll nun jeden Tag parallel zum geplanten Straßenfest ein Aufzug stattfinden. Die Stadt Dresden habe den Organisatoren freigestellt, «die Modalitäten des Straßenfestes so zu ändern, dass es sich für objektive Dritte als Versammlung darstellt», erklärten die Veranstalter. Der CSD ist vom 4. bis 6. Juni geplant.







