In den kommenden Jahren will die Nasa eine Mondbasis errichten, die sich über Hunderte Quadratkilometer erstrecken soll. Ab 2032 sollen Anlagen auf der Mondoberfläche entstehen, die eine „semipermanente Präsenz“ der Crew ermöglichen.Anzeige
Auswirkungen menschlichen Verhaltens
Spätestens dann sollten die Verantwortlichen auch die Ergebnisse der zehntausenden Simulationen studiert haben, die ein Forschungsteam der George Mason University im US-Bundesstaat Virginia durchgeführt hat. Die Forscher:innen um Raymond Vera haben dabei ein Problem einer bewohnten Mondbasis unter die Lupe genommen, das weit über die potenziellen Gefahren von Mondstaub, kosmischer Strahlung oder Einschlägen von Meteoriten hinausgeht.
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Der im Fachmagazin PLOS One veröffentlichten Studie zufolge müssten bei längeren Missionen oder einer dauerhaften Besiedlung des Monds auch mögliche negative Auswirkungen menschlichen Verhaltens einberechnet werden. Denn auch ein solches Fehlverhalten könnte entsprechende Missionen gefährden.Anzeige












