In der Buchbranche lernt man praktisch nur Menschen kennen, die sich stark mit dem identifizieren, was sie tun: Sie lieben Geschichten, handeln mit Gefühlen und jahrzehntelanger geistiger Arbeit – und genau deswegen ist es immer ein bitterer Moment, wenn sich herausstellt, wie sehr auch der Buchmarkt als kapitalistischer Wettbewerb organisiert ist.