Mecklenburg-Vorpommerns CDU-Spitzenkandidat Daniel Peters steht auf Kriegsfuß mit der Linken – und mit SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig.
taz: Herr Peters, Sie wollen Manuela Schwesig von der SPD als Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern ablösen. In der letzten Umfrage ist Ihre CDU brachial auf 10 Prozent abgestürzt
. Wie wollen Sie denn das noch reißen?
Daniel Peters: Die meisten Menschen haben das Thema Landtagswahl ja noch gar nicht so sehr auf dem Schirm. Natürlich sind diese Umfragewerte nicht gut und das stellt uns nicht zufrieden. Aber wir müssen das immer auch als das einordnen, was es ist. Es sind eben erst mal nur Umfragen. Das andere werden dann am 20. September Wahlergebnisse sein.
taz: „Umfragen sind Umfragen“ ist jetzt aber auch der Standardsatz, der immer fällt, wenn es schlecht aussieht.









